Ein Trumpf für Kinder - Besichtigung der Spielplätze in ABG

Veröffentlicht am 31.07.2023 in Wahlen

Foto: Claudia Gehrmann

Was denken Sie, welche Spielplätze für alle zugänglich sind und auf welchen jedes Kind spielen kann? Genau das haben sich auch Thomas Jäschke, Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters von Altenburg, und sein Team gefragt.

Thomas Jäschke setzt sich dafür ein, dass Altenburg eine Stadt wird, in der jeder Mensch in seiner ganzen Individualität, gleichberechtigt am gesellschaftlichen Leben teilhaben kann. Dabei soll vor allem auch darauf geachtet werden, dass insbesondere Kinder die gleichen Chancen und Möglichkeiten haben.

Dies ist auch dem Wahlprogramm unter www.tjabg.de/programm/ zu entnehmen.

In diesem Sinne begann Thomas Jäschke mit der Besichtigung städtischer Spielplätze unter der Maßgabe des inklusiven Gedankens. Die Stadt Altenburg bietet eine Vielzahl an unterschiedlichen Spielplätzen.

Die Besichtigung der Spielplätze ist ein wesentlicher Schritt, um herauszufinden, wie gut die bestehenden Plätze die Bedürfnisse aller Kinder ansprechen. Inklusion bedeutet unter anderem, dass Menschen mit Behinderung ihr Leben nicht mehr an vorhandene Strukturen anpassen müssen, sondern immer geeignete vorfinden. Die Gesellschaft ist dazu aufgerufen, Strukturen zu schaffen, die es jedem Menschen ermöglichen, von Anfang an ein wertvoller Teil der Gesellschaft zu sein.

Thomas Jäschke möchte sicherstellen, dass Kinder in Altenburg die Möglichkeit haben, gemeinsam zu spielen, zu lachen und voneinander zu lernen.

„Spielplätze sind für Kinder Orte der Begegnung. Es bringt dabei aber nichts, wenn ein Teil der Kinder gar nicht die Möglichkeit hat Begegnungen mit anderen Kindern zu erfahren oder an den Spielmöglichkeiten teilzuhaben.“, so der Oberbürgermeisterkandidat Thomas Jäschke

Der Startschuss der Begehungen von Thomas Jäschke mit dem sachkundigen Bürger im Sozial- und Kulturausschuss der Stadt Altenburg Roger Schmidt erfolgte am vergangenen Sonntag, dem 30.07.2023 bei den Spielplätzen Schmidtscher Park, Lerchenberg und Pohlhof.

Als Grundlage der Besichtigung diente dabei eine Checkliste der „Aktion Mensch“. Es wurde dabei auf folgende Punkte geachtet:

  1. Ist der Spielplatz zugänglich?
  2. Sind die Spielgeräte zugänglich?
  3. Sind die Geräte vielseitig?
  4. Berücksichtigt die Ausstattung alle Kinder?

Das Team wertet die Ergebnisse am Ende aus und lässt dies auch in die zukünftige Betrachtung von Spielplätzen einfließen. Thomas Jäschke betont, dass die Prüfung der Spielplätze nur ein erster Schritt ist. Sein Ziel ist es, gemeinsam mit Experten und der Stadtgesellschaft Maßnahmen zu entwickeln, um die bestehenden Spielplätze inklusiver zu gestalten und zukünftige Spielplatzprojekte von Anfang an inklusiv zu planen.

"Jedes Kind in Altenburg hat das Recht, unbeschwert zu spielen und sich zu entfalten. Als Oberbürgermeister werde ich mich mit aller Kraft dafür einsetzen, dass Teilhabe und Inklusion nicht nur Schlagwörter sind, sondern in allen Bereichen unserer Stadt Realität werden", sagt Jäschke.

Die Besichtigungen blieben nicht unbemerkt von Einwohnern. Sofort kam man vor Ort ins Gespräch über die Spielplätze.

Die Beteiligten sind sich sicher, dass die Bestandsaufnahme nicht bei den drei Spielplätzen bleiben wird. In den kommenden Wochen wird es weitergehen. Thomas Jäschke lädt alle interessierten Einwohnerinnen und Einwohner ein, sich aktiv an diesem wichtigen Prozess zu beteiligen. Denn eine inklusive Zukunft für Altenburg kann nur gemeinsam gestaltet werden.

Ideen und Anregungen können gern weitergegeben werden. Der Oberbürgermeisterkandidat Thomas Jäschke ist auch per E-Mail unter info@tjabg.de erreichbar.