Am vergangenen Wochenende haben sich die Thüringer Sozialministerin Heike Taubert und die Landtagsabgeordnete Sabine Doht bei einem Besuch im Ruhlaer Waldbad über die Verwendung der erhaltenen 2.700 Euro Lottomittel vom Thüringer Ministerium für Familie und Gesundheit persönlich überzeugt.
Die Mittel wurden für die Sanierung des Holzhauses, indem sich die Wasseraufbereitungsanlage befindet, beantragt. Die Erneuerung war aus sicherheitstechnischen Gründen unbedingt erforderlich und konnte nicht aus Eigenmitteln finanziert werden.
Die Ministerin freute sich, dass das Geld gut und sinnvoll angelegt ist. Der Antrag wurde von Sabine Doht befürwortet. Sie kennt die Probleme des Vereins und weiß, dass die Betreibung und Erhaltung des Bades nur durch die ehrenamtliche Arbeit der Vereinsmitglieder möglich ist. Dafür bedankt sie sich bei allen Mitstreitern.
Das Ruhlaer Waldbad wird seit 2002 in Eigenregie durch den Förderverein Ruhlaer Schwimmbad e.V. ehrenamtlich betrieben.
Zum Vorstand und Verein gehören die SPD-Ortsvereinsmitglieder Werner Probst (Vorsitzender), Lucie Ebhardt (Schatzmeisterin), Karin Richardt (Schriftführerin), Anneliese Weiß und Hans-Joachim Ziegler (stellv. Bürgermeister).

Bei einem Rundgang wurde auch gleich das Armbecken zum „kneippen“ ausprobiert.

Im Anschluss gab es ein gemeinsames Mittagessen mit kräftigem Kesselgulasch und viele Gesprächen mit der Ministerin und allen Anwesenden.
