Schenk: "Verlässliche Kinder- und Jugendbeteiligung sind ein Muss - auch in der Kommune"

Veröffentlicht am 20.03.2018 in Allgemein

Vor dem Hintergrund der Ablehnung des AfD-Eilantrages, das Wahlalter 16 zu kippen, erklärt SPD-Oberbürger- meisterkandidatin Katharina Schenk:

"Da schreit eine Partei ständig "Wir sind das Volk", will dann aber gerade die von der Wahl ausschließen, die noch am längsten in dieser Gesellschaft leben werden. Ich bin einfach nur froh, dass das Wahlalter 16 bleibt und den jungen Menschen nicht das wieder weggenommen wird, wofür viele lange gekämpft haben. Ich bin zuversichtlich, dass auch die langfristige Prüfung gut ausgehen wird und uns dieses Mittel der Jugendbeteiligung erhalten bleibt.

Und wir müssen noch mehr tun - auch in der Kommune stehen wir in der Verantwortung junge Menschen stärker zu beteiligen. Ich hatte im Wahlkampf bereits die Gelegenheit über meine Idee zu einem Kinder- und Jugendparlament zu diskutieren und bin zuversichtlich, dass sich eine für Altenburg und die Aktiven passende Form finden wird.

 

Verlässliche Beteiligung ist wichtig, denn nur so können Projekte für Jugendliche nachhaltig umgesetzt werden. Bestehende Akteure einzubeziehen ist für mich dabei ebenso selbstverständlich, wie die Debatte mit denen, die aktuell noch keinen Weg in die Mitbestimmung gefunden haben."

 

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