Aufruf zur friedlichen Demonstration am 4.12.2014 um 19:00 Uhr am Landtag

Veröffentlicht am 01.12.2014 in Landtag

Wir bitten alle Bürgerinnen und Bürger, die ein Zeichen gegen die Beteiligung der SED-Nachfolgepartei an der Thüringer Landesregierung setzen wollen, sich am 4.12.2014 um 19:00 Uhr vor dem Thüringer Landtag einzufinden. Es darf nicht sein, dass DieLinke mit ihren StaSi-Spitzeln und der fehlenden Bereitschaft zur Aufarbeitung der DDR-Diktatur nun Verantwortung in der Landesregierung übernehmen will. Bei einer Stimme Mehrheit, bestimmen dann die Täter von damals, welchen Weg Thüringen in Zukunft geht. Die demokratischen Parteien SPD und B90/Grüne werden mit dieser Koalition zum Handlanger von einer Partei, die Ihre „sozialistischen Wurzeln pflegen“ will. Das heißt nichts anderes, als das DieLinke unsere freiheitlich, demokratische Grundordnung, zum Nachteil aller Menschen, verändern will. Das ist es, was uns auf die Straße treibt! Wir wollen erneut ein friedliches Zeichen für Freiheit und Demokratie setzen und bitten darum, dass jeder Teilnehmer eine Kerze mitbringt. Die Kerze soll an die Friedliche Revolution von 1989 anzuknüpfen – damit das Licht von Demokratie und Freiheit nicht erlischt. Am 4.12.1989 wurde die StaSi-Zentrale in Erfurt gestürmt und am 05.12.2014 wollen die StaSi-Spitzel zurück in die Landesregierung. Wir sagen Nein dazu! Jeder Teilnehmer, der am 9.11.2014 mit uns gemeinsam, auf dem Domplatz, friedlich und mit Kerze demonstriert hat, bringt mindestens noch einen weiteren Teilnehmer mit. Für Demokratie und Freiheit und gegen das Vergessen! Wir glauben an das Wunder von Erfurt und an eine Landesregierung ohne StaSi-Spitzel. Unsere Veranstaltung ist eine Kundgebung von Demokraten, auf der Rechts- und Linksextreme Gruppen, Vereinigungen und Einzelpersonen nichts zu suchen haben und nicht erwünscht sind. Ebenso ist die Nutzung von Fackeln auch auf dieser Veranstaltung verboten. Hintergründe und einen Aufruf gegen eine Unterstützung durch die SPD finden Sie hier: https://aufruf2014.wordpress.com/

Vereinigung für Demokratie und Freiheit

 

Homepage Stefan Sandmann