Der fünfte Kinder- und Jugendtag fand am Freitag in Eisenberg statt. Trotz wechselhaftem Wetter kamen zahlreiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene, um sich auszutauschen, Erfahrungen zu sammeln und weiterzugeben.
Der fünfte Kinder- und Jugendtag fand am Freitag in Eisenberg statt. Trotz wechselhaftem Wetter kamen zahlreiche Kinder, Jugendliche und Erwachsene, um sich auszutauschen, Erfahrungen zu sammeln und weiterzugeben.
Auf der eigens aufgestellten Bühne zeigten Schüler der Regelschule die Ergebnisse verschiedener Workshops, die am Vormittag stattfanden. In diesen setzten sie sich auf unterschiedlichste Weise mit dem Thema Toleranz auseinander. Ob ein Theaterstück, Rap oder ein Graffiti, die Jugendlichen haben sicher einiges dazu lernen können. „Toleranz, Verständnis und Offenheit sind wichtige Elemente unserer Gesellschaft. Das trifft nicht nur auf die Begegnung mit Menschen aus anderen Kulturkreisen zu“, ist Regine Kanis überzeugt. In unserem täglichen Miteinander darf es keine Ausgrenzung wegen einer anderen Hautfarbe, Religion oder der Herkunft geben. Viele Bewohner der Erstaufnahmestelle und deren Kinder nahmen ebenfalls am KuJa teil. So berichtete ein syrischer Flüchtling von seiner abenteuerlichen Flucht und seiner Sehnsucht nach der Heimat. Er sei froh, in Deutschland in Sicherheit zu sein.
„Der KuJa ist eine gute Gelegenheit die Vielfalt der Angebote für Kindern und Jugendlichen, die es im Kreis gibt, zu zeigen. Es ist die Aufgabe der Politik, diese Angebote zu erhalten. In diesem Bereich darf trotz knapper Mittel nicht gespart werden“, so die Landtagsabgeordnete.
Homepage Regine Kanis