
Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Sabine Doht besuchten in der vergangenen Woche Mitglieder der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60-plus und Senioren verschiedener Vereine aus Eisenach und der Region den Thüringer Landtag in Erfurt.

Auf Einladung der Landtagsabgeordneten Sabine Doht besuchten in der vergangenen Woche Mitglieder der SPD-Arbeitsgemeinschaft 60-plus und Senioren verschiedener Vereine aus Eisenach und der Region den Thüringer Landtag in Erfurt.
Zuerst informierte der Besucherdienst über die Arbeitsweise des Landtages, wie ein Gesetz entsteht und natürlich auch wie viele Abgeordnete und Fraktionen im Landtag vertreten sind.
Anschließend konnten die Gäste die Plenarsitzung live auf der Tribüne erleben. Auf der Tagesordnung stand gerade das Thüringer Gesetz zur Gleichstellung behinderter Menschen. Aufmerksam verfolgten die Senioren die Debatte und das Geschehen im Plenarsaal. Gerne hätte man noch die Rede der Sozialministerin Heike Taubert zu diesem Thema gehört, aber die Zeit auf der Tribüne ist für Besuchergruppen auf eine Stunde begrenzt.
Nach dem Mittagessen stand die Landtagsabgeordnete Sabine Doht ihren Gästen Rede und Antwort. Frau Doht berichtete von ihren Aufgaben und dem Wochenarbeitsablauf als Abgeordnete.
In der Fragerunde interessierten sich die Senioren vor allem für das Thema Gebietsreform. Sie finden den Vorschlag der Expertenkommission für einen großen Kreis aus Wartburgkreis, Eisenach und dem Altkreis Schmalkalden für unsinnig, da der Rennsteig eine natürliche Grenze bildet. Auf jedem Fall sollte die Stadt Eisenach wieder Kreisstadt werden, darin war man sich einig.
Für alle Teilnehmer war der Besuch im Thüringer Landtag ein sehr wissenswerter und interessanter Tag.
Nach einem kurzen Besuch in der der Landeshauptstadt wurde die Heimreise angetreten.
Homepage Sabine Doht