Thomas Jäschke - Ihr OB-Kandidat für Altenburg

 

 

 

Neue Wege für Transparenz und Beteiligung in Altenburg

In der jüngsten digitalen Bürgersprechstunde des Oberbürgermeisters André Neumann wurden wichtige Informationen zum Verkehrskonzept der Stadt Altenburg mitgeteilt, die bei den Zuhörern für Überraschung sorgten.

Der aktuelle Oberbürgermeister verkündete nebenbei, dass die Brauhausstraße erst im Zuge der Landesgartenschau 2030 in eine Sackgasse umgewandelt werden soll. Bis dahin soll die Straße wieder in den Zustand versetzt werden, in dem sie vor den Bauarbeiten in der Geschwister-Scholl-Straße gewesen ist.

Diese Neuigkeit kam unerwartet.

Besonders da im Stadtrat wenige Tage zuvor, selbst nach einer Anfrage der Fraktion Die Linke bezüglich des Verkehrskonzepts, keine Informationen hierzu preisgegeben wurden. Auch in der interfraktionellen Lenkungsgruppe für Verkehrsentwicklung, wurde dieses Thema nicht erörtert. Die Lenkungsgruppe hat seit Verabschiedung des Verkehrskonzepts nicht mehr getagt, obwohl vereinbart wurde, die Gruppe über wichtige Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.

Die Entscheidung, eine wesentliche Änderung im verabschiedeten Verkehrskonzept vorzunehmen, ohne die zuständigen Gremien zu informieren, wirft Fragen bezüglich der Transparenz und des Prozesses der Konsensfindung innerhalb des Stadtrates auf. Im ursprünglichen Verkehrskonzept war die Einrichtung der Sackgasse in der Brauhausstraße als kurzfristig zu realisierende Maßnahme (ca. 2023/24) vorgesehen. Nun wurde sie durch einen Nebensatz zu einer langfristigen Maßnahme verändert.

 
Stadtratsfraktion SPD - BÜNDNIS 90/Die Grünen setzt klares Zeichen bei Photovoltaikanlagen

Stadtrat stimmt für wegweisenden Antrag

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Thomas Jäschke präsentierte im letzten Stadtrat einen wegweisenden interfraktionellen Antrag zum Thema Photovoltaikanlagen.

„Die endlichen Ressourcen an fossilen Brennstoffen zwingen uns dazu, nachhaltige Alternativen zu finden. Der Klimawandel ist eine Realität, dessen Auswirkungen wir nicht ignorieren können. Daher ist es dringend notwendig, auf Energieträger umzusteigen, die sowohl nicht fossiler Natur als auch unerschöpflich sind. Die Sonne ist einer dieser Energieträger, und Photovoltaik ist mittlerweile vielen ein Begriff.“, so Thomas Jäschke zum interfraktionellen Antrag.

 
Klares Zeichen bei Photovoltaikanlagen

Stadtratsfraktion SPD - BÜNDNIS 90/Die Grünen setzt klares Zeichen bei Photovoltaikanlagen: Stadtrat stimmt für wegweisenden Antrag

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende Thomas Jäschke präsentierte im letzten Stadtrat einen wegweisenden interfraktionellen Antrag zum Thema Photovoltaikanlagen.

 
Solidaritätsbekundung politische Gewalt

Angesichts der jüngsten gewaltsamen Übergriffe auf Partei- und Abgeordnetenbüros in Suhl, sowie Angriffe auf Wohnhäuser von SPD-Politikern, möchten wir unsere Solidarität mit allen betroffenen Personen ausdrücken.

Diese Ereignisse unterstreichen dringlich die Verpflichtung politischer Akteure, sich entschlossen für die Grundwerte unserer Gesellschaft einzusetzen und Verantwortung zu übernehmen.

 
Neue Perspektiven für Altenburg und das Altenburger Land

Neue Perspektiven für Altenburg und das Altenburger Land - Alexander Paulicks und Thomas Jäschke setzen auf eine effektive Verwaltungszusammenarbeit

Im Hinblick auf eine innovative und zukunftsweisende Entwicklung haben der Landratskandidat Alexander Paulicks und der designierte Oberbürgermeisterkandidat Thomas Jäschke eine gemeinsame Verwaltungsvision für den Landkreis Altenburger Land und die Stadt Altenburg vorgestellt. Ihr Fokus liegt auf der Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen der Kreisverwaltung des Landkreises Altenburger Land und der Stadtverwaltung der Stadt Altenburg, mit dem Ziel, eine bürgernahe und effiziente Verwaltung zu schaffen, die den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger gerecht wird. Dies ist den einzelnen Programmen zu entnehmen.

Die geplante Kooperation zwischen dem Landratsamt und der Stadtverwaltung wird es den Menschen vor Ort ermöglichen, ihre Anliegen unkompliziert sowohl bei der Stadtverwaltung als auch beim Landratsamt vorzubringen. Diese sollen dann verwaltungsintern oder über Verwaltungsgrenzen hinweg weiterbearbeitet werden, ohne dass bürokratische Hürden den Prozess verzögern oder gar blockieren. Dies bedeutet konkret, dass beispielsweise die Anmeldung eines Fahrzeugs auch die Möglichkeit zur Beantragung eines Bewohnerparkausweises einschließt.

Die bestehende Bürokratie und umständlichen Wege sollen durch diesen innovativen Ansatz überwunden werden. Die Vision beinhaltet langfristig die Schaffung eines gemeinsamen Bürgerservices, der nicht nur barrierearm, sondern sogar barrierefrei ist – für alle Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen zugänglich.