Die SPD-Fraktion im Altenburger Stadtrat hat mit insgesamt 30 Fragen zu aktuellen Verkehrsprojekten und Baustellen bei der Stadtverwaltung nachgehakt. Die inzwischen vorliegenden Antworten liefern neue Informationen zu laufenden Maßnahmen, zeigen aus Sicht der Fraktion aber auch weiteren Gesprächsbedarf.
„In Altenburg wird derzeit an vielen Stellen gebaut. Das ist grundsätzlich positiv, denn es zeigt, dass sich unsere Stadt entwickelt. Gleichzeitig entstehen dadurch Fragen bei Bürgerinnen und Bürgern, Anliegern und Gewerbetreibenden. Genau deshalb fragen wir nach“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Thomas Jäschke.
Kreisverband Altenburger Land erklärt volle Solidarität mit den Beschäftigten in Nobitz-Wilchwitz
Der DGB Kreisverband Altenburger Land steht geschlossen an der Seite der streikenden Kolleginnen und Kollegen bei Kelvion in Nobitz-Wilchwitz. Seit Anfang August kämpfen die Beschäftigten mit einem unbefristeten Streik für ihre Zukunft und für eine faire soziale Absicherung angesichts der angekündigten Schließung des Standortes.
Der DGB Kreisverband Altenburger Land unterstützt den Treffpunkt Familie in Altenburg mit einer Spende von 100 Euro. DGB-Kreisvorsitzender Thomas Jäschke übergab die Spende an Tanja Fischer vom Treffpunkt Familie. Die Übergabe fand am Rande der Veranstaltung „Kaffee und Eis“ statt.
Das Geld stammt aus der diesjährigen Veranstaltung zum 1. Mai auf dem Altenburger Roßplan. Essen und Getränke wurden dort gegen eine freiwillige Spende angeboten. Dabei kamen insgesamt 80 Euro zusammen. Der DGB-Kreisvorstand entschied, den Betrag auf 100 Euro aufzustocken und damit die Arbeit des Treffpunkts Familie zu unterstützen.
Der DGB Kreisverband Altenburger Land und die Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie (IGBCE) erinnern anlässlich des Tages des Bergmanns an die Leistungen der Bergleute und an die lange bergmännische Tradition in unserer Region.
Der Tag des Bergmanns wird seit dem Jahr 1950 jeweils am ersten Sonntag im Juli begangen und ist bis heute ein wichtiger Ehrentag für die Bergleute. Ursprünglich wurden an diesem Tag verdienstvolle Bergleute für ihre Leistungen ausgezeichnet. Auch heute wird die Tradition in vielen ehemaligen Bergbauregionen Ostdeutschlands gepflegt.
In der Stadtratssitzung standen mehrere Themen im Fokus, die die Stadtentwicklung sowie wichtige finanzielle Entscheidungen der Stadt Altenburg betreffen.
Im Rahmen der Anfragen aus dem Stadtrat wurde erneut über die Verkehrssituation am Marstall beziehungsweise Herzog-Ernst-Platz gesprochen. Die Verwaltung erläuterte den bisherigen Sachstand sowie die bisher entstandenen Planungskosten. Für die Einrichtung der gewünschten Zebrastreifen einschließlich der gesetzlich vorgeschriebenen Beleuchtung wird derzeit mit Kosten von rund 120.000 Euro gerechnet. Zudem wurde angekündigt, dass zeitnah ein Gespräch zwischen der Stadtverwaltung und den Elternvertretungen stattfinden wird. Nach Angaben der Verwaltung soll die Verkehrssicherheit an den Altenburger Kreisverkehren künftig grundsätzlich betrachtet werden.
Im Anschluss griff der SPD-Fraktionsvorsitzende Thomas Jäschke einen Gedanken aus dem Austausch mit einer Elternvertreterin auf. Er regte an, die Diskussion nicht ausschließlich auf die Frage eines Zebrastreifens zu beschränken.