24 kluge Köpfe für 2024: Die SPD-Liste steht

In einer Mitgliederversammlung am vergangenen Samstag hat die SPD Altenburg nicht nur ihre Kandidatenliste für den Stadtrat bekanntgegeben, sondern auch ein ambitioniertes Wahlprogramm für die bevorstehende Wahl vorgestellt. Unter dem Motto „24 kluge Köpfe für 2024“ präsentiert die Partei eine lebendige Vielfalt aus erfahrenen Kommunalpolitikern und neuen, engagierten Gesichtern.

 
Neue Wege für Transparenz und Beteiligung in Altenburg

In der jüngsten digitalen Bürgersprechstunde des Oberbürgermeisters André Neumann wurden wichtige Informationen zum Verkehrskonzept der Stadt Altenburg mitgeteilt, die bei den Zuhörern für Überraschung sorgten.

Der aktuelle Oberbürgermeister verkündete nebenbei, dass die Brauhausstraße erst im Zuge der Landesgartenschau 2030 in eine Sackgasse umgewandelt werden soll. Bis dahin soll die Straße wieder in den Zustand versetzt werden, in dem sie vor den Bauarbeiten in der Geschwister-Scholl-Straße gewesen ist.

Diese Neuigkeit kam unerwartet.

Besonders da im Stadtrat wenige Tage zuvor, selbst nach einer Anfrage der Fraktion Die Linke bezüglich des Verkehrskonzepts, keine Informationen hierzu preisgegeben wurden. Auch in der interfraktionellen Lenkungsgruppe für Verkehrsentwicklung, wurde dieses Thema nicht erörtert. Die Lenkungsgruppe hat seit Verabschiedung des Verkehrskonzepts nicht mehr getagt, obwohl vereinbart wurde, die Gruppe über wichtige Entwicklungen auf dem Laufenden zu halten.

Die Entscheidung, eine wesentliche Änderung im verabschiedeten Verkehrskonzept vorzunehmen, ohne die zuständigen Gremien zu informieren, wirft Fragen bezüglich der Transparenz und des Prozesses der Konsensfindung innerhalb des Stadtrates auf. Im ursprünglichen Verkehrskonzept war die Einrichtung der Sackgasse in der Brauhausstraße als kurzfristig zu realisierende Maßnahme (ca. 2023/24) vorgesehen. Nun wurde sie durch einen Nebensatz zu einer langfristigen Maßnahme verändert.

 
Neue Perspektiven für Altenburg und das Altenburger Land

Neue Perspektiven für Altenburg und das Altenburger Land - Alexander Paulicks und Thomas Jäschke setzen auf eine effektive Verwaltungszusammenarbeit

Im Hinblick auf eine innovative und zukunftsweisende Entwicklung haben der Landratskandidat Alexander Paulicks und der designierte Oberbürgermeisterkandidat Thomas Jäschke eine gemeinsame Verwaltungsvision für den Landkreis Altenburger Land und die Stadt Altenburg vorgestellt. Ihr Fokus liegt auf der Intensivierung der Zusammenarbeit zwischen der Kreisverwaltung des Landkreises Altenburger Land und der Stadtverwaltung der Stadt Altenburg, mit dem Ziel, eine bürgernahe und effiziente Verwaltung zu schaffen, die den Bedürfnissen der Bürgerinnen und Bürger gerecht wird. Dies ist den einzelnen Programmen zu entnehmen.

Die geplante Kooperation zwischen dem Landratsamt und der Stadtverwaltung wird es den Menschen vor Ort ermöglichen, ihre Anliegen unkompliziert sowohl bei der Stadtverwaltung als auch beim Landratsamt vorzubringen. Diese sollen dann verwaltungsintern oder über Verwaltungsgrenzen hinweg weiterbearbeitet werden, ohne dass bürokratische Hürden den Prozess verzögern oder gar blockieren. Dies bedeutet konkret, dass beispielsweise die Anmeldung eines Fahrzeugs auch die Möglichkeit zur Beantragung eines Bewohnerparkausweises einschließt.

Die bestehende Bürokratie und umständlichen Wege sollen durch diesen innovativen Ansatz überwunden werden. Die Vision beinhaltet langfristig die Schaffung eines gemeinsamen Bürgerservices, der nicht nur barrierearm, sondern sogar barrierefrei ist – für alle Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen zugänglich.

 
Ein Trumpf für Altenburg – 75. Jahrestag der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte

In Anbetracht des 75. Jahrestages der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte am 10.12.2023 soll die Bedeutung dieses historischen Meilensteins hervorgehoben und gleichzeitig auf die Notwendigkeit der Inklusion in unserer Gesellschaft eingegangen werden.
 

 
Ein Trumpf für Altenburg – ein inklusiver Spielplatz

Als Thomas Jäschke, Kandidat für das Amt des Oberbürgermeisters von Altenburg, vor einigen Wochen damit angefangen hat, sämtliche städtischen Spielplätze von Altenburg zu besichtigen, konnte noch nicht erahnt werden, wie viel auf den Spielplätzen der Stadt Altenburg für eine inklusive Gesellschaft passieren muss.