Ankündigungen
Altenburg. In einer am 15.09.2023 stattgefundenen Mitgliederversammlung des SPD Kreisverbandes Altenburger Land hat Alexander Paulicks seine Kandidatur für das Amt des Landrats im Altenburger Land bekanntgegeben. Die anwesenden Mitglieder unterstützten dies einstimmig. Die Veranstaltung markiert zudem den Beginn eines intensiven Wahlkampfs, der auf die Gestaltung einer lebenswerteren Region abzielt.
In seiner Vorstellung betonte Paulicks die Ehre und Verpflichtung, sich in den Dienst der Gemeinschaft zu stellen und das Wohl der Region voranzutreiben. Sein Hauptfokus liegt auf den Bereichen Gesundheit, Soziales und Sport, Mobilität und Schule, „Denn diese“, so Paulicks „werden maßgeblich die zukünftige Entwicklung des Altenburger Landes bestimmen“.
Liebe Altenburgerinnen und Altenburger,
ich möchte gerne mit Ihnen ins Gespräch kommen. Deshalb lade ich Sie zu meiner nächsten Bürgersprechstunde auf den Altenburger Markt ein – am Mittwoch, den 9. August 2023 von 9.00 Uhr bis 11.00 Uhr. Kommen Sie gern vorbei!
Ihre Bundestagsabgeordnete
Elisabeth Kaiser
Ehrenamtlich Engagierte aus Gera, dem Landkreis Greiz und dem Altenburger Land können sich noch bis Ende Juni für den ausschließlich für Ostdeutschland ausgelobten Ideenwettbewerb „Machen! 2023“ bewerben. Darüber informiert die SPD-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser.
Bis zum 30. Juni sind engagierte Gruppen wie bspw. private Initiativen, Vereine oder gemeinnützige Organisationen, die in einer ostdeutschen Gemeinde, Klein- oder Mittelstadt mit bis zu 50.000 Einwohnern wohnen und deren Ideen gemeinwohlorientiert sind, dazu aufgerufen, sich zu beteiligen.
Am 4. November 2011 wurde der „Nationalsozialistischer Untergrund“ in Eisenach enttarnt. Bis dahin verübte die Terrorgruppe zwischen 2000 und 2007 unentdeckt insgesamt zehn Morde und darüber hinaus mehrere Anschläge. Im Anschluss befassten sich in Thüringen zwei Untersuchungsausschüsse mit der Aufklärung des Komplexes und Ermittlungsfehlern von Thüringer Behörden. Auch wenn die parlamentarische Aufarbeitung im Jahre 2019 offiziell abgeschlossen wurde, blieben viele Fragen weiterhin offen.
Vor diesem Hintergrund lädt die SPD-Fraktion zu einer Diskussionsrunde anlässlich des 10. Jahrestages der Selbstenttarnung des NSU ein.
Gemeinsam mit Prof. Hajo Funke (Politikwissenschaftler FU Berlin) und Prof. Barbara John (Ombudsfrau der Bundesregierung für die Opfer des NSU) diskutiert Dorothea Marx über die gesamtgesellschaftlichen Folgen der NSU-Aufklärung: Was hat sich in den vergangenen zehn Jahren im Kampf gegen rassistische Strukturen in Thüringen und in der Bundesrepublik getan? Wo besteht auch nach der abgeschlossenen parlamentarischen Aufklärung gesellschaftlicher Handlungsbedarf? Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Sebastian Haak (Journalist).