Jusos Gedenken den Opfern des Holocaust

Veröffentlicht am 27.01.2012 in Kampf gegen Menschenfeindlichkeit

Zum 67. Mal jährt sich am 27. Januar die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau. Die im Altenburger Land rufen dazu auf, der grausamen Verbrechen an Juden zu gedenken. „Es darf nicht in Vergessenheit geraten, zu welchen Schandtaten Menschen in der Lage sind. Die noch heute von rechten Gruppen, aber auch in der Mitte der Gesellschaft vorhandenen Einstellungen haben zu Millionen Toten geführt“, mahnt Sven Schrade, Vorsitzender der Jusos Altenburger Land.

Die aktuellen Ereignisse zeigen für die Jusos, dass weder Verfassungsschutz noch andere staatliche Gremien in der Lage sind rechtsextremes Denken und Straftaten zu verhindern.
„Zivilgesellschaftliches Engagement, Aufklärung und gelebte Toleranz sind geeignete Mittel, um Sensibilität in der Schule, bei Freunden und in der Familie zu schaffen. Der Kampf gegen rechte Strukturen und Einstellungen ist tägliche Aufgabe einer demokratischen Gesellschaft“, appelliert Schrade.

Daher rufen die Jusos im Landkreis alle Bürger zur Teilnahme an den Gegendemonstrationen in Dresden am 13. und 18. Februar auf. Es gilt Europas größte Nazidemo erneut zu verhindern.

Vorstand
Juso-Kreisverband Altenburger Land

 

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