Lemb: „Das Unions-Konzept zum Mindestlohn löst die Probleme nicht“

Veröffentlicht am 26.04.2012 in Arbeit

Als „bloße Augenwischerei“ bezeichnet der wirtschaftspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Wolfgang Lemb, das Konzept der Union zum Thema Mindestlohn. „Ein Mindestlohn nur dort, wo es keine Tarifverträge gibt, macht keinen Sinn. Denn auch Tarifverträge sorgen nicht zwingend für eine gerechte Bezahlung. Gerade in Thüringen sind die Löhne in vielen Branchen eindeutig zu niedrig“, sagt Lemb.

Als Beispiel nennt der SPD-Politiker den Thüringer Gartenbau. Hier sei bloß eine tarifvertraglich geregelte Lohnuntergrenze von 5,93 Euro vorgesehen. „An dieser unfairen Bezahlung, die nicht zum Leben reicht, würde auch das Unions-Konzept rein gar nichts ändern“, ärgert sich der Wirtschaftspolitiker. „Daher brauchen wir einen flächendeckenden gesetzlichen Mindestlohn von 8,50 Euro.“

Die Union propagiere nach Lembs Worten regelmäßig die Forderung von gleichen Löhnen in Ost und West. „Das beste Instrument, um dieses Ziel mittelfristig zu erreichen, ist ein gesetzlicher Mindestlohn“, führt Lemb weiter aus. Denn bei einer Lohnuntergrenze, die nicht zu niedrig ausfalle, würden sich die Lohnunterschiede zwischen Ost und West deutlich verringern.

 

Homepage Wolfgang Lemb

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Old Soldiers Never Die There is an old cookhouse, far far awayWhere we get pork and beans, three times a day.Beefsteak we never see, damn-all sugar for our teaAnd we are grdulalay fading away. cho: Old soldiers never die,Never die, never die,Old soldiers never dieThey just fade away.“老兵永远不死,只会慢慢凋零”Privates they love their beer, 'most every day.Corporals, they love their stripes, that's what they say.Sergeants they love to drill. Guess them bastards always willSo we drill and drill until we fade away.

Autor: Souleymane, Datum: 27.06.2012, 13:39 Uhr