Heute wurde die neue Ausstellung "Gesammeltes" um 14.00 Uhr im Großen Brüderhaus in Ebersdorf eröffnet. In der wieder sehr schön gestalteten Ausstellung hatten Bürger der Stadt Saalburg-Ebersdorf Gelegenheit, Exponate auszustellen, die sie über Jahre gesammelt hatten. NebenTieren, gebastelten Schiffen, Bierdosen mit Fußballvereinsmotiven gibt es Fotos, Ostereier und vieles mehr zu sehen. Die Ausstellung kann zu den Öffnungszeiten, immer sonntags von 14.00 bis 18.00 Uhr, oder nach Voranmeldung besucht werden. Dies gilt auch für die Dauerausstellungen im Haus, zu denen eine kleine Ausstellung zum Dorftheater hinzu gekommen ist.
Von 11.00 bis 17.00 erwarteten die Mitglieder des Behindertenverbandes des Saale-Holzlandkreis ein abwechslungsreiches Programm zum 20. Jahrestag. Gäste aus Leipzig, Sponsoren und der Bürgermeister der Stadt Eisenberg gehörten auch zu den Gratulanten. Der Verein zog kurz Bilanz über seine Arbeit und freue sich über das hohe Interesse seiner Mitglieder an den Angeboten. leider plagen auch diesen Verein Nachwuchssorgen, um die erfolgreiche Arbeit fortzusetzen.
Dr. Schöning Thüringer Minister für Bundes- und Europaangelegenheiten und Chef der Staatskanzlei übergab an die AWO Kindertagesstätte "Tälerspatzen" in Ottendorf einen Fördermittelbescheid über 3000 Euro.
Die Kinder bedankten sich mit einem kleinen Programm und der Minister erhielt einen sehr praktschen Einblick von der guten Arbeit der Einrichtung. Die Erzieher und Eltern berichteten stolz über die bisherigen Erfolge und verdeutlichten ihre Pläne für die nächste Zeit.
In Vertretung des Landrates durfte ich an der Verabschiedung des Bürgermeisters aus Pottiga Herrn Rossmann teilnehmen. Sehr liebevoll, aber vorallem sehr geheim, hatten der neue Bürgermeister Herr Sell mit der Unterstützung der Frauen der Gemeinderatsmitglieder diese Ehrung für 20 Jahre Bürgermeister vorbereitet. Herr Rossmann hätte die viele Aufregung um seine Person gern vermieden, aber sein Gemeinderat war sehr hartnäckig. So blieb ihm keine andere Wahl, als die Glückwünsche von Vereinen, Bürgermeisterkollegen, Mitstreitern und dem Landrat entgegen zu nehmen.
Mit meiner Kollegin Frau Holpe nutzte ich die Gelegenheit, mich über die Gemeinschaftsunterkünfte für Flüchtlinge des Landkreises Greiz in Greiz zu informieren. Bei Gesprächen mit den Bewohnern, den Mitarbeitern in den Einrichtungen und den Verantwortlichen des Landratsamtes konnten wir uns über die Unterbringung, Betreuungsangebote und die Versorgung infomieren. In den Gesprächen erhielten wir sach- und fachkundige Antworten auf unsere vielen Fragen.