
Regine Kanis (2.v.lin.) beim Rundgang durch das Klinikum Apolda.
Vom hohen Engagement der Bürgerinnen und Bürger des Weimarer Landes überzeugte sich die SPD-Fraktion im Thüringer Landtag bei ihrer diesjährigen Sommerklausur vom 9. bis 12. Juli.

Vom hohen Engagement der Bürgerinnen und Bürger des Weimarer Landes überzeugte sich die SPD-Fraktion im Thüringer Landtag bei ihrer diesjährigen Sommerklausur vom 9. bis 12. Juli.
Die erste Station brachte die Fraktion zur Rettungswache des Klinikums Apolda, wo sie nicht nur erfuhren, dass die angeschlossene Rettungswache ein klarer Standortvorteil für den Rettungsdienst ist, sondern auch, dass die engagierten Notfallsanitäter, Notfallassistenten und Notärzte bis zu 10000 Einsätze jährlich fahren – selbst in das angrenzende Sachsen-Anhalt. Im Anschluss daran ließen sich die Abgeordneten durch das Klinikum führen. Hier lernten sie neben interessanten Fakten zur Arbeit des Klinikums, auch, wie wichtig ein modern ausgestattetes Klinikum heutzutage ist, um die Versorgung der Bürgerinnen und Bürger umfassend zu gewährleisten.
Am zweiten Tag der Sommerklausur ging es für die Fraktion zum DRK-Ortsverband nach Reisdorf. Dieser hinterließ großen Eindruck bei den Gästen aus dem Landtag. Mit etwa 100 Mitgliedern engagiert sich fast ein Drittel der Einwohner Reisdorfs beim DRK. Dieses Engagement wurde dann auch von der SPD-Fraktion durch eine Zuwendung in Höhe von über 400€ gewürdigt. Dadurch soll auch weiterhin die erfolgreiche Jugendarbeit des DRK-Reisdorf sichergestellt bleiben.
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