In der Stadtratssitzung standen mehrere Themen im Fokus, die die Entwicklung der Stadt Altenburg sowie wichtige organisatorische und finanzielle Fragen betreffen.
Ein ursprünglich auf der Tagesordnung stehender Antrag von Pro Altenburg zur Überarbeitung des Corporate Designs der Stadt Altenburg unter Einbeziehung der Skat-Symbolik wurde durch die Stadtverwaltung von der Tagesordnung genommen, da dies nicht in der Zuständigkeit des Stadtrates liegt.
Unabhängig davon macht die SPD-Fraktion deutlich, dass die Kritik am neuen Erscheinungsbild der Stadt nicht neu ist. Bereits im vergangenen Jahr hatte der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion Thomas Jäschke sowohl das Logo als auch die geplante Hausschrift kritisch bewertet. Diese Einschätzung wurde im letzten Stadtrat durch Jäschke und seinen Fraktionskollegen Jörg Wenzel erneut bekräftigt.
Die SPD-Fraktion hat im letzten Stadtrat am 29.01.2026 darauf hingewiesen, dass das Logo sehr technisch und industriell wirke und der klare Bezug zur Skatstadt Altenburg fehle. Für viele Bürgerinnen und Bürger gehört das Skatspiel zur Identität der Stadt.
Anlässlich des Internationalen Frauentages am 8. März hat der Deutsche Gewerkschaftsbund im Altenburger Land ein Zeichen der Anerkennung gesetzt. Mitglieder des DGB Kreisvorstandes verteilten Nelken an Frauen, die auch am Sonntag arbeiten und damit täglich dafür sorgen, dass unsere Gesellschaft funktioniert.
Die SPD-Landtagsfraktion Thüringen unterstützt die Novellierung des Thüringer Polizeiaufgabengesetzes (PAG) als Schritt zu mehr Opferschutz und moderner Gefahrenabwehr – unter klaren rechtsstaatlichen Grenzen. Im Mittelpunkt stehen bessere Schutzinstrumente bei häuslicher Gewalt, praxistaugliche Befugnisse für neue Bedrohungslagen und verbindliche Garantien für Grundrechte.
Die SPD-Fraktion im Stadtrat Altenburg nimmt Bezug auf die Pressemitteilung der AfD-Fraktion, veröffentlicht auf ABG-info.de am 5. Februar 2026. Inhaltlich bezieht sich diese jedoch erkennbar nicht auf die letzte Pressemitteilung der SPD-Fraktion, sondern auf einen journalistischen Artikel von ABG TV. Die SPD-Pressemitteilung stellte einen sachlichen Tatsachenbericht dar.