SPD-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser erklärt im Nachgang der heutigen Sondersitzung zur Flutkatastrophe des Innenausschusses des Deutschen Bundestages in Berlin:
"An erster Stelle sind unsere Gedanken ganze klar bei den Opfern und der Bevölkerung in den Gebieten der Flutkatastrophe. Bis auf die AfD waren sich deshalb auch alle Fraktionen in der Diskussion einig, zunächst den vielen Opfern und deren Hinterbliebenen Respekt zu zollen. Den tausenden Betroffenen, die teilweise alles verloren haben, gilt es jetzt, zügig Hilfe zukommen zu lassen. Den unzähligen vor allem ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern von THW, Feuerwehr, DRK, DLRG und weiteren Hilfsorganisationen sowie Bundeswehr und Bundespolizei danke ich für ihren unermüdlichen Einsatz. Heute ist nicht der Tag des Schuldzuweisungen und parteipolitischer Profilierung, sondern der Hilfe und des Respekts", so Elisabeth Kaiser, die in der SPD-Bundestagsfraktion und als Mitglied des Innenausschusses zuständig ist für das Ehrenamt im Bevölkerungs- und Katastrophenschutz.
Die Ostthüringer SPD-Bundestagsabgeordnete gedenkt der mehr als 100 Todesopfer, die die Unwetter und Überschwemmungen in NRW und Rheinland-Pfalz gefordert haben. Sie dankt den Einsatzkräften von Feuerwehr, THW und anderen Einheiten für ihren großes unerbittliches Engagement in diesen Tagen. Angesichts der extremen Wetterereignisse fordert die Abgeordnete insbesondere die Union auf, den Kampf gegen den Klimawandel endlich mit ernsthaften Taten anzugehen. Zugleich müssten Kommunen und Katastrophenhelfer für die steigende Zahl solcher Extremwetter-Ereignisse besser gefördert und gerüstet werden.
Die SPD Altenburger Land gratuliert den wiedergewählten Bürgermeistern Sven Schrade (Schmölln) und Hendrik Läbe (Nobitz) zum klaren Wahlsieg bei der Bürgermeisterwahl am Sonntag, den 27. Juni 2020. Beide wurden im ersten Wahlgang im Amt bestätigt.