Auf Initiative des SPD-Bundestagsabgeordneten Steffen-Claudio Lemme wird in der Zeit vom 22. bis 25. November 2010, jeweils von 9.00 Uhr bis 16.00 Uhr, und am 26. November 2010 von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr im Bürgerzentrum „Bertha von Suttner“, Straße der Einheit 27 in Sömmerda die Wanderausstellung „Deutscher Bundestag“ präsentiert.
Der Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio Lemme pflegt intensive Kontakte zu den Bürgerinnen und Bürgern seines Wahlkreises, ebenso aber auch zu seinen Betreuungswahlkreisen. Neben seiner regelmäßigen Vor-Ort-Präsenz bietet er immer wieder politisch interessierten Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit, Einblick in das politische Leben in der Hauptstadt Berlin zu nehmen. Auf seine Einladung besuchten politisch Interessierte aus dem Saale-Orla-Kreis, dem Kreis Saalfeld-Rudolstadt, sowie aus dem Eichsfeld den Abgeordneten im Deutschen Bundestag.
Mit Empörung reagierte die SPD-Landtagsabgeordnete Dorothea Marx auf die Äußerungen des Intendanten der Neuen Oper Erfurt, Guy Montavon, welcher in einem Interview mit der TA die Zukunft der Theater in kleinen Städten in Frage gestellt hat.
„Es spricht von unglaublicher Arroganz, wenn Herr Montavon so etwas fordert.“ so die erste Reaktion der Landespolitikerin auf die Einlassungen des Erfurter Intendanten. „Gerade die kleinen Häuser sind in ihren Städten und Regionen mit den Menschen eng verbunden. Kultur und Kulturstätten am Ort sind ein wichtiger Faktor für das Gemeinwesen.“, so Marx weiter.
Die SPD-Landtagsabgeordnete Dorothea Marx lud interessierte Bürgerinnen und Bürger zu einem Besuch des Thüringer Landtages ein. Dieser Einladung folgten am 11.11.2010 26 Personen aus dem Kyffhäuserkreis und dem Kreis Nordhausen. Sie fuhren gemeinsam in das Zentrum der Thüringer Politik.
Die Besucherfahrt startete um 8:30 Uhr vom Sondershäuser Busbahnhof. Um 9:45 Uhr wurde die Besuchergruppe von der Landtagsabgeordneten Dorothea Marx vor dem Thüringer Landtag begrüßt und in Empfang genommen. Es schloss sich eine einstündige Einführung in die Arbeit des Landtages und der Abgeordneten an. Um 11:00 Uhr nahm die Besuchergruppe auf der Tribüne des Plenarsaales Platz und konnte von dort die aktuelle Plenarsitzung verfolgen und den Abgeordneten einmal über die Schultern schauen.
Nach dem Plenum nahm sich Frau Marx Zeit für ein Gespräch mit den Besuchern. Es wurden Fragen beantwortet und Sachlagen diskutiert. Nach einem gemeinsamen Mittagessen mit der Sondershäuser Landespolitikerin in der Landtagskantine machte sich die Besuchergruppe gegen 13:30 Uhr wieder auf den Heimweg Richtung Sondershausen.
Mit diesen Worten fasste der SPD-Bundestagsabgeordnete Steffen-Claudio Lemme die Forderung der SPD-Bundestagsfraktion zum Thema Gesundheitssicherungssystem zusammen. Und knapper kann man dies nicht auf einen Punkt bringen. Doch die schwarz-gelbe Regierung geht den entgegengesetzten Weg, zum Nachteil der Versicherten.
„Das im Bundestag verabschiedete Gesetz gefährdet die Grundlagen der gesetzlichen Krankenversicherung, indem er das bewährte Grundprinzip der solidarischen Finanzierung aufgibt.“, so der Gesundheitspolitiker beim Stammtisch der SPD-Sondershausen am 18.11.2010 in Sondershausen. Durch eine Belastung der Versicherten bei einer gleichzeitigen Entlastung der Arbeitgeber, gebe vor allem die FDP ihren Wahlkampfversprechen „Mehr Netto vom Brutto“ dem Wähler mit doppelter Münze zurück. „Das schlimmste an diesem Gesetz ist aber,“ so Lemme weiter, „dass sich Deutschland durch die Vorkasse beim Arztbesuch auf den Weg in die Dreiklassenmedizin begibt.“