Ich rufe alle Wähler in Thüringen auf:
"Gehen Sie wählen!"
1. Weil wir sichere Arbeit und höhere Löhne für Thüringen durchsetzen.
2. Weil wir einen Mindestlohn von 7,50 Euro einführen.
3. Weil wir für gleiche Renten in Ost und West kämpfen.
4. Weil wir für 2000 neue Stellen in den Kindergärten sorgen.
5. Weil wir das gemeinsame Lernen bis zur Klasse 8 ermöglichen.
6. Weil es mit uns keine Studiengebühren gibt.
7. Weil wir neue Jobs mit erneuerbaren Energien schaffen.
8. Weil bei Althaus die Luft raus ist.
9. Weil wir mit neuer Kraft Thüringen sozial regieren werden.
Die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Stockhausen-Hötzelsroda treffen sich zu Schulungen, aber auch zu geselligen Veranstaltungen mit Familien und Freunden, im vereinseigenen Schulungs- und Versammlungsraum in Hötzelsroda. SPD-Mann Heiko Gentzel, der sich auf Landesebene stets für die Belange der Kameraden der Feuerwehren stark macht, schaut mehrfach vorbei. Ihm blieb bei diesen Besuchen nicht verborgen, die Kameraden der Feuerwehr benötigen einen Fernseher. Heiko Gentzel versprach, ein TV-Gerät zu beschaffen.
Zu einem überaus angeregten Bürgergespräch gestaltete sich der Dialog mit Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee (SPD) auf dem Eisenacher Markt. Groß war die Palette der diskutierten Themen, zu denen sich auch Bundestagsabgeordneter Ernst Kranz und die Landtagsabgeordneten Sabine Doht und Heiko Gentzel (alle SPD )äußerten, die sich erneut um ein Mandat bewerben.
In einem Gespräch mit der Werkleitung und den potenziellen Investoren, der Fa. TLT,
informierten sich Lemb und Müller über die aktuelle Lage bei Dagro.
Die Situation sei zur Zeit schwierig, vermerkte Lemb mit dem Hinweis auf die aktuellen Schwierigkeiten in den Verhandlungen mit Audi.
Wichtig für den Standort, das Unternehmen und vor allem für die Mitarbeiter sei, dass schnell Klarheit über die nächsten Schritte hergestellt werde, so Lemb.
„Insofern hoffe ich natürlich, dass die Verhandlungen die am heutigen Montag vom Insolvenzverwalter mit Audi geführt werden, erfolgreich sind“, so Lemb.
Sollte dies nicht der Fall sein, stünden das Unternehmen vor einer völlig neuen Situation.
Für diesen Fall müsse das Land schnell handeln und entsprechende Überbückungshilfen gewähren.
Lemb erwartet von der Landesregierung jetzt keine leeren Versprechungen, sondern aktive Hilfe.
Das Gespräch mit der Geschäftsführung des potenziellen Investors für DAGRO bezeichnete Lemb als „sehr wichtig für die künftige Zusammenarbeit“.
Lemb verwies insbesondere auf die geäußerte Erwartungshaltung der Geschäftsführung, dass eine neue Landesregierung die politischen Rahmenbedingungen für bessere Bildung und für die Sicherung des Fachkräftenachwuchses herstellen müsse.
„Insofern konnte ich große Übereinstimmung zu den Zielen der SPD feststellen, so Lemb.