Neue Informationen aus dem Wahlkreis

Am 1. Juni nahm ich am traditionellen Tröbnitzer Flurzug teil. Eine Wanderung über die Tröbnitzer Flur, ein Andacht in freier Natur und musikalische Begleitung rundeten die vielen Gespräche bei wunderschönem Wetter ab. Anschließend konnte man sich im Pfarrhof stärken, Leute näher kennenlernen und im geöffneten Heimatmuseum einiges aus der Geschichte des Ortes erfahren.Es war ein sehr interessanter Vormittag, bei dem ich nette Menschen getroffen und einen Ort meines Wahlkreises näher kennengelernt habe.

 

Lemb begrüßt Entscheidung zu Opel

Die Tür zu Opel Europa AG ist offen
Der SPD Landtagskandidat Lemb begrüßte am Sonntag die in der Nacht zum Samstag gefällte Entscheidung der Bundesregierung, durch Staatshilfen eine Herauslösung von Opel aus dem GM-Konzern zu ermöglichen. Mit der erreichen Investorenvereinbarung sei nun die Tür offen für die Gründung des sechsten Automobilunternehmens mit Sitz in Deutschland, der Opel Europa AG. Die Insolvenz von GM werde damit nicht zur Insolvenz von Opel führen.

Das Ziel des Erhaltes aller Standorte, keine Entlassungen und eine Entscheidung für einen nachhaltig strategisch interessierten Investor, ist eine wichtige Entscheidung im Prozess zur Rettung von Opel. Diese Ziele können mit dem Einstieg von Magna weitgehend erfüllt werden. Jedes andere Konzept, insbesondere eine Insolvenz, hätte zu drastisch schlechteren Resultaten geführt, so Lemb.

Insbesondere gäbe es nun auch eine positive Perspektive für den Standort Eisenach.

Wichtig sei jetzt, um jeden Arbeitsplatz, um Auslastung für die Standorte und um die Absicherung der sozialen Ansprüche der Opel Beschäftigten zu ringen.

Insbesondere den SPD Ministern in der Bundes- und Landesregierungen, die sich für die Rettung von Opel konstruktiv und kompetent eingesetzt haben, ist zu danken.

Hingegen kritisierte Lemb den Bundeswirtschaftsminister zu Guttenberg scharf, der bis zuletzt mit seinem Gerede von einer Insolvenz eine Rettung von OPEL gefährdet habe.

 

CDU-Wahlprogramm ist finanzielles Desaster für Altenburg

Norman Müller

Die CDU in Altenburg ködert die Wähler mit umfangreichen Versprechungen zu zukünftigen Geldgeschenken bzw. finanziellen Entlastungen ohne gleichzeitig ein solides Finanzierungskonzept hierfür vorzulegen. Dies ist das ernüchternde Ergebnis einer Analyse der im Programm der CDU enthaltenen Wahlversprechungen, stellt Norman Müller, stellvertretender Vorsitzender des SPD-Ortsvereins, fest.
„Wir haben uns einmal einige der finanziellen Zusagen der CDU in ihrem Wahlprogramm angeschaut und ausgerechnet, was diese Zusagen für die Finanzsituation der Stadt Altenburg bedeuten würden. Das Ergebnis ist schlichtweg erschreckend“, stellt Norman Müller fest.

 

Kommunalwahlen

Stadtratskandidaten stellen sich vor

 

Sieg für "Hohe Schrecke"

Steffen Lemme und Christoph Matschie (v.r.) am 02. Mai vor Ort

Matschie freut sich über Sieg der Bewerbung der Hohen Schrecke als “Alter Wald mit Zukunft“ im Bundeswettbewerb "Idee.Natur"
Die positive Entscheidung der Jury im Rahmen des Bundeswettbewerbs Idee.Natur für das Naturschutzgroßprojekt Hohe Schrecke „Alter Wald mit Zukunft“ ist ein wichtiger Grundstein für die Regionalentwicklung der Region, sagt SPD-Landesvorsitzender Christoph Matschie.