Der SPD-Kreisverband Altenburger Land lädt seine Mitglieder zu einer Diskussions-veranstaltung unter der Frage
"GroKo oder NoGroKo?" ein.
Das ist hier die Frage. Die Ergebnisse der Sondierungsgespräche zwischen SPD und Union liegen jetzt vor. Ein Bundesparteitag hat am Sonntag darüber entschieden, dass die SPD in Koalitionsgespräche eintreten soll. Am Ende des Prozesses wird es eine Mitgliederbefragung geben.
Warten wir nicht auf ein Wunder, was müssen wir ändern? Unser Landkreis belegt im Fokus-Landkreis-Ranking seit Jahren hintere Plätze. Wir wollen gemeinsam mit Ihnen Ideen entwickelen und umsetzen. Für ein besseres Leben, Arbeiten, Jung-Sein und Alt-Werden in unserem Landkreis. Ihre Meinung ist gefragt!
Wir laden Sie herzlich ein zu einem intensiven Bürgergespräch!
Zur erfolgreichen Nominierung von Katharina Schenk zur SPD-Kandidatin für die Oberbürgermeisterwahl in Altenburg im April erklärt Elisabeth Kaiser, SPD-Bundestagsabgeordnete für das Altenburger Land:
„Katharina Schenk ist ein echter Gewinn für die SPD und eine große Chance für Altenburg. Ich staune, wie schnell sie sich mit ihrer neuen Heimatstadt vertraut gemacht hat. Als erfahrende Kommunalpolitikerin aus Leipzig fiel es ihr nicht schwer, die Stärken und Herausforderungen Altenburgs zu erkennen“, so Kaiser.
Durch ihre Funktionen in der SPD, als Landesvorsitzende der Jusos Sachsen, verstehe sie es, zu führen und Menschen für ein gemeinsames Ziel zu begeistern. Als Bürgermeisterin könne sie von diesen Erfahrungen profitieren.
Die SPD-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser möchte für ihre Arbeit in Berlin wissen, welche Themen die Bürgerinnen und Bürger in Ostthüringen bewegen. Während des Wahlkampfes, in Bürgersprechstunden und an Infoständen der letzten Wochen sammelte Kaiser erste Eindrücke davon, welche Themen für die Ostthüringer wichtig sind. Um mehr als nur einen Eindruck zu haben, möchte sie gemeinsam mit interessierten Bürgerinnen und Bürgern in vier verschiedenen Arbeitsgruppen die Themen erarbeiten, die ganz oben auf der politischen Agenda in Berlin stehen sollten.