Der SPD-Kreisverband Altenburger Land bittet die Bürgerinnen und Bürger des Landkreises um Mithilfe bei der Beseitigung der Schäden des Hochwassers vom vergangenen Wochenende. „Das, was die vielen ehrenamtlichen Helfer von Feuerwehr und Katastrophenschutz geleistet haben, verdient höchste Anerkennung und Respekt. Jetzt heißt es für uns alle, uns solidarisch mit denen zu stellen, die direkt von der Flut betroffen sind und ihr Hab und Gut verloren haben“, äußerte sich SPD-Kreisvorsitzender Dirk Schwerd. „Wir haben uns daher entschieden, unseren für diesen Freitag geplanten Vereinsempfang in der Destille in Altenburg ab 18 Uhr durchzuführen und diesen für eine Spendenaktion zu Gunsten der Flutopfer zu nutzen“, so Schwerd abschließend. Wer die Betroffenen unterstützen möchte, kann eine Spende an das Spendenkonto des Landkreises überweisen.
Spendenkonto für die Betroffenen der Hochwasserkatastrophe im Altenburger Land:
Landratsamt Altenburger Land
Sparkasse Altenburger Land
Bankleitzahl: 830 50 200
Kontonummer: 1200061140
Zweck: Hochwasser 2013
SPD-Kreisverband Altenburger Land
Die SPD erfrischt dieses Wochenende die Besucher des Thüringentages in Sondershausen mit „Roter Brause vom Fass“ zugunsten der Hochwasseropfer
Vor dem Wahlkreisbüro der Landtagsabgeordneten Dorothea Marx und des Bundestagsabgeordneten Steffen-Claudio Lemme, Hauptstraße 7 in der Sondershäuser Fußgängerzone, finden die Besucher des Thüringentages einen kleinen Stand, welcher alle Gäste mit reichlich roter Fassbrause versorgen wird. Ein Becher kostet 1 Euro – Ein kleiner Beitrag mit großer Wirkung, denn der Erlös kommt den Hochwassergeschädigten des Freistaates zugute.
Flächendeckende Verankerung wurde lange gefordert / Weiterer Punkt aus dem Koalitionsvertrag abgearbeitet
„Manchmal braucht es einen langen Atem, bis aus einer guten Idee gute Politik wird“, so der Kommentar von Dorothea Marx, justizpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, zum bevorstehenden Start des Landesprogramms „Schulsozialarbeit“. Mit der heute von der zuständigen Ministerin vorgestellten Richtlinie stehe dem Inkrafttreten des Programms zum Schuljahr 2013/2014 nichts mehr im Wege, so Marx. Landkreise und kreisfreie Städte könnten sich nun mit ihren Vorhaben um eine Teilnahme an dem Projekt bewerben. Für die Jahre 2013 und 2014 stünden insgesamt 13 Millionen Euro zur Verfügung.