Kaiser zum Tag des Ehrenamt: Unterstützung ausbauen und Möglichkeiten aufzeigen

Elisabeth Kaiser

Zum Tag des Ehrenamts am 5. Dezember bedankt sich die SPD-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser bei allen Menschen, die sich in Vereinen, Initiativen und anderen ehrenamtlich getragenen Strukturen engagieren.
"Unsere Gesellschaft und das Funktionieren unseres Zusammenlebens hängt maßgeblich vom Ehrenamt und dem Einsatz der vielen Bürgerinnen und Bürger ab, die sich nach Feierabend für ihre Projekte Zeit nehmen. Sei es das Nachwuchstraining, die Ausbildung bei den Blaulichtorganisationen, die Organisation einer Ausstellung oder eines Festes: Menschen kommen zusammen, um gemeinsam etwas zu erreichen. Motiviert,  mit Freude und oft auch viel Aufwand streben sie nach gemeinsamen Zielen. Der Wert dieses Engagements für das jeweilige Umfeld und unsere Gesellschaft ist unbezahlbar“, sagt Kaiser mit Blick auf die Millionen Engagierten in Deutschland.

 

Dorothea Marx: Ehrenamtliches Engagement ist wichtiger denn je und muss nun endlich in der Landesverfassung verankert we

"Wir sind auf die vielen Menschen angewiesen, die für andere Verantwortung übernehmen und einen Beitrag für unsere Gemeinschaft leisten. Ich danke allen Ehrenamtlichen, die sich im Verein, in einer Organisation oder im direkten Kontakt für andere Menschen einsetzen. Diese Menschen leisten viel für unser gesellschaftliches Miteinander. Sie bereichern und garantieren so unser  Zusammenleben. Unsere Gesellschaft braucht dieses Engagement", so die Sondershäuser Landtagsabgeordnete Dorothea Marx (SPD) zum diesjährigen Tag des Ehrenamtes am 05. Dezember 2021.

 

Wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist, hat sich besonders in den zurückliegenden 20 Monaten der Corona-Pandemie gezeigt. Ob Mithilfe in Test- und Impfstellen, Einkaufshilfe oder für die Nachbarn Besorgungen und Wege erledigen, vielleicht aber auch nur einfach mal da sein. Vieles hat geholfen und hilft noch immer. Jede und jeder kann irgendetwas besonders gut, was anderen hilft. Viele stellen dies unentgeltlich und selbstverständlich in den Dienst für das Gemeinwohl.

 

SPD-Landtagsfraktion lädt zur Diskussion „10 Jahre NSU-Aufklärung – Kein Schlussstrich!“ am 15. November ein

Am 4. November 2011 wurde der „Nationalsozialistischer Untergrund“ in Eisenach enttarnt. Bis dahin verübte die Terrorgruppe zwischen 2000 und 2007 unentdeckt insgesamt zehn Morde und darüber hinaus mehrere Anschläge. Im Anschluss befassten sich in Thüringen zwei Untersuchungsausschüsse mit der Aufklärung des Komplexes und Ermittlungsfehlern von Thüringer Behörden. Auch wenn die parlamentarische Aufarbeitung im Jahre 2019 offiziell abgeschlossen wurde, blieben viele Fragen weiterhin offen.

Vor diesem Hintergrund lädt die SPD-Fraktion zu einer Diskussionsrunde anlässlich des 10. Jahrestages der Selbstenttarnung des NSU ein.

Gemeinsam mit Prof. Hajo Funke (Politikwissenschaftler FU Berlin) und Prof. Barbara John (Ombudsfrau der Bundesregierung für die Opfer des NSU) diskutiert Dorothea Marx über die gesamtgesellschaftlichen Folgen der NSU-Aufklärung: Was hat sich in den vergangenen zehn Jahren im Kampf gegen rassistische Strukturen in Thüringen und in der Bundesrepublik getan? Wo besteht auch nach der abgeschlossenen parlamentarischen Aufklärung gesellschaftlicher Handlungsbedarf? Moderiert wird die Veranstaltung von Dr. Sebastian Haak (Journalist). 

 

Elisabeth Kaiser zur Sprecherin der SPD-Landesgruppe Thüringen wiedergewählt

Elisabeth Kaiser

Am Dienstag wurde die gebürtige Geraerin Elisabeth Kaiser zur Sprecherin der Landesgruppe Thüringen in der SPD-Bundestagsfraktion gewählt. “Ich bin sehr froh, dass nun fünf Thüringer SPD-Abgeordnete im Bundestag sind, die ein breites Spektrum an Fachkompetenz in die Fraktion einbringen können”, so Kaiser. Neben ihr als Politik-und Verwaltungswissenschaftlerin sowie Bankkaufmann Carsten Schneider bereichern mit Tina Rudolph, Holger Becker und Frank Ullrich, eine Medizinerin, ein Physiker und ein Sportwissenschaftler die Thüringer SPD-Riege in Berlin.

 

Lottomittel an Schützengesellschaft Großfurra e.V. übergeben

Die 49 Mitglieder der Schützengesellschaft Großfurra e.V., um ihren Vorsitzenden Wolfgang Heinz, hatten für die Anschaffung eines Rasenmähertraktors, Mittel aus den Überschüssen der Staatslotterie, sogenannte Lottomittel, beantragt. Mit dem Rasenmäher soll das weitläufige Gelände am Schützenhaus in Großfurra gepflegt werden. Die Sondershäuser Landtagsabgeordnete Dorothea Marx unterstützte den Antrag des Vereins bei der Thüringer Finanzministerin Heike Taubert. Am Samstag kam Heike Taubert nach Großfurra und übereichten den symbolischen Scheck über 2.650 Euro. An der Übergabe nahmen neben der Landtagsabgeordneten Dorothea Marx, auch die Landrätin Antje Hochwind-Schneider, der Sondershäuser Bürgermeister Steffen Grimm und der Ortsteilbürgermeister Winfried Schmidt teil.