Rücktritt des Bundespräsidenten

Mit dem heutigen Rücktritt hat Herr Wulff die einzig richtige Konsequenz aus den Querelen und Ungereimtheiten zu seiner Person gezogen. Als oberster Repräsentant unseres Staates ist eine Person, gegen die die Staatsanwaltschaft ermittelt, nicht tragbar.
Der Wunschkandidat von CDU, CSU und FDP erwies sich nicht als eine gute Wahl für unser Land.
Nun gilt es den Schaden zu begrenzen und verlorengegangenes Vertrauen wieder aufzubauen.

 

Gabriel fordert Gespräch über überparteilichen Kandidaten

Die Entscheidung von Christian Wulff war längst überfällig. Deutschland braucht einen Neuanfang. Ich gehe davon aus, dass die CDU-Vorsitzende und Bundeskanzlerin Merkel nicht zum dritten Mal einen Bundespräsidenten nach rein parteitaktischen Motiven auswählt. Sie muss alle Parteien zu Gesprächen über einen überparteilichen Kandidaten oder eine überparteiliche Kandidatin einladen – ohne irgendwelche Vorfestlegungen zwischen Union und FDP.

 

Wulff-Rücktritt war überfällig

Erklärung zum Rücktritt von Bundespräsident Christian Wulff durch SPD-Landeschef Christoph Matschie

 

B7n - Anschluss verpasst!

Wilfried Präger

Manchmal dauert ein Winterschlaf nicht nur einige Wochen bzw. Monate, sondern Jahre. Dieses Gefühl muss Jedem aufkommen, der das plötzliche Interesse des CDU-Landratskandidaten Uwe Melzer in der Presse zur Kenntnis genommen hat.

 

Untersuchungsausschuss zu NSU Morden

SPD-Politiker Metz zur Vorladung Beate Zschäpes in den Thüringer Untersuchungsausschuss: „Aufklärung steht hier im Mittelpunkt“