Am 19.März wurde der 40. Mühltallauf gestartet. Dazu fand am Vormittag eine kleine Festveranstaltung statt, an der auch Sozial- und Sportministerin Heike Taubert und der Bürgermeister der Stadt Eisenberg teilnahmen. Die bisherigen Sieger hatten Gelegenheit, sich in das "Goldene Buch" der Stadt Eisenberg einzutragen. Am Nachmittag fanden die einzelnen Läufe statt.
Mit Dipl.-Med. Regina Feldmann (Vorsitzende der Kassenärztlichen Vereinigung Thüringen) und Amtsarzt Dr. Bernhard Blüher hatte Dr. Hartmut Schubert (Staatssekretär im Thüringer Ministerium für Soziales, Familie und Gesundheit) am 17.03.2011 im Altenburger Ratskeller fachkundige Kenner des Gesundheitswesens als Gesprächspartner. Im Rahmen der SPD-Veranstaltung zum Thema „Ärztemangel im Altenburger Land?!“ wurde ausgiebig diskutiert.
„Nach den dramatischen Ereignissen in Japan ist die Zeit für einen dauerhaften Atomausstieg in Europa reif.“ Das sagt Dorothea Marx, die justiz- und europapolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag. Marx plädiert dafür, für diese wichtige Zukunftsentscheidung ein Votum der Bürger in Europa einzuholen. „Ein Bürgerbegehren auf europäischer Ebene ist dafür das passende Instrument“, so Marx.
Am 14.3.11 waren die Mitglieder des SPD-OV Saalburg-Ebersdorf zur Mitgliederversammlung eingeladen. Eines der Themen in der Diskussionen war das Pro und Contra einer Gebietsreform in Thüringen. Dabei bezogen sich die Teilnehmer vor allem auf die Gegebenheiten im Saale-Orla-Kreis und deren Einfluss auf die Stadt Saalburg-Ebersdorf. Ich berichtete über aktuelle Themen aus dem Landtag und regte öffentliche Gesprächsrunden zu aktuellen Themen an. Dazu sollen 2011 Veranstaltungen vor Ort stattfinden. Stadträtin Marianne Graf berichtete aus der Arbeit des Stadtrates, wo natürlich jeder einen unmittelbaren Bezug und entsprechende Fragen hatte. Dies betraf z.Bsp. Haushaltsfragen, insbesondere Steuerhebesätze und Kindergartengebühren.
Am 14.03. besuchte ich eine weitere Gemeinschaftsunterkunft für Asylsuchende und informierte mich vor Ort über die Bedingungen, unter denen die Asylsuchenden oft mehrere Jahre leben. Dabei kam es auch in Weimar zu interessanten Gesprächen mit der Heimleitung, Mitarbeitern, die sich sehr für die Bewohner des Hauses einsetzen, der Ausländerbeauftragten und dem Verantwortlichen der Stadtverwaltung für die soziale Absicherung.