SPD-Landtagsabgeordnete Marx: Grund- und Förderschulen können ab jetzt Förderung beantragen /Stichtag für die Teilnahme ist der 15. Oktober 2010
Thüringer Grund- und Förderschulen der Jahrgangsstufe 1-4 können sich ab sofort für eine Teilnahme am EU-Schulobstprogramm bewerben. „Das Programm fördert nicht nur eine gesunde Ernährung von Schülerinnen und Schülern, sondern ist auch ein wertvoller Beitrag zum sozialen Ausgleich“, sagt die Abgeordnete Marx aus Sondershausen. Kinder aus sozial schwachen Familien profitierten von der regelmäßigen Versorgung mit frischem Obst und Gemüse ganz besonders. „Schließlich ist in armen Familien oft das Geld für teure Lebensmittel knapp“. Und nicht zuletzt werden mit dem Programm auch Projekte gefördert, die das Wissen der Schülerinnen und Schüler über regionalen Anbau, Zubereitung und saisonale Geschmacksvielfalt von Obst und Gemüse erweiterten.
Das Wichtigste an den Beratungen, waren die Einbringung wichtiger Gestze wie der Haushalt des Freistaates, das Vergabegesetz, das Gesetz zur Änderung des Thüringer Schulgesetzes und das Thüringer Gesetz über Schulen in freier Trägerschaft in das Parlament. Auch wenn die Medien sich mehr um die Kleiderordnung im Landtag gekümmert haben, als zum Beispiel um die Worte der Landtagspräsidentin zu 20 Jahre Wiedervereinigung von Deutschland, die keine Beachtung in der Presse fanden. Die Ensthaftigkeit unserer Arbeit sollte nicht negiert werden.
Auch wenn es medial nicht immer so deutlich wird, die SPD arbeitet sehr intensiv mit ihren Genossen vor Ort und mit den einzelnen Gliederungen und Arbeitsgemeinschaften.
In den letzten Wochen nahm ich an Kreisvorstandssitzungen im Saale-Orla- und Saale-Holzland-Kreis teil.
Bei der Konferenz mit den Kreis- und Ortsvereinsvorsitzenden wurde über das erste Jahr Regierungsbeteiligung Rechenschaft über die geleistete Arbeit abgelegt. SPD- Minister und Landtagsfraktion stand für die Fragen der Genossen vor Ort zur Verfügung.
Zur Juso-Landeskonferenz berieten die „Jungen „ über SPD-Politik. Ich diskutierte mit den Teilnehmern konkret zum Thema Asylpolitik, Menschen mit Migrationshintergrund und zur Residenzpflicht. Mir wurden klare Empfehlungen mitgegeben und auf immer noch bestehende Schwierigkeiten bei der Integration aufmerksam gemacht.
Auch in der Arbeitsgemeinschaft Bildung der SPD wird sehr intensiv gearbeitet. Jeder kann dies auf der Homepage der AfB der SPD Thüringen nachlesen. In den einzelnen Arbeitsgruppen setzen sich die Genossen mit interessierten Thüringern zusammen, um mit ihnen zu Bildungsthemen ins Gespräch zu kommen.