Primitiver geht’s nimmer

Es ist schon erschreckend mit anzusehen welche primitiven Botschaften die Landtagsabgeordnete der Linken, Frau Michaele Sojka, über ihre Kontrahenten im Kampf um das Direktmandat des Wahlkreises 43 für den Thüringer Landtag verbreitet. So bezeichnete sie die Landtagskandidatin der SPD,Brita Große, als „nette blonde Frau, die keiner kennt“.

 

Brita Große zu Gast in Schmölln

Die vorletzte Station der Sommertour der Landtagskandidatin der SPD, Brita Große, durch das Altenburger Land führte nach Schmölln. Dort wurde sie vom 1. Beigeordneten, Herrn Horst Lorenz, zum Gespräch empfangen.

 

Wahlkampf für CDU - Landrat verletzt Amtspflichten

Christian Repkewitz

Mit einer im Osterland Sonntag vom 23. August 2009 veröffentlichten „Anzeige“ hat Landrat Sieghardt Rydzewski nach der Auffassung des SPD-Kreisvorstandes seine ihm obliegenden Amtspflichten verletzt.

Obwohl § 33 des Beamtenstatusgesetzes eindeutig regelt, dass jeder Beamte – und ein solcher ist Rydzewski – dem ganzen Volk und nicht einer Partei dient, seine Aufgaben unparteiisch erfüllen muss und bei politischer Betätigung Mäßigung und Zurückhaltung zu üben ist, hat der Landrat bewusst in seiner Eigenschaft als Amtsträger bei einer Unterstützerkampagne für CDU-Noch-Ministerpräsident Dieter Althaus mitgemacht. „Was Rydzewski privat für politische Ansichten hat oder welcher Partei er nahe steht, ist mir egal. Fakt ist, dass er in seiner Funktion als Landrat parteipolitische Neutralität zu wahren hat“, ist sich Kreisvorstandsmitglied Christian Repkewitz sicher. „Dass er in der Unterstützerkampagne bewusst in seiner Funktion als Landrat auftaucht, ist eine vorsätzliche Missachtung des Amtes und der einschlägigen Vorschriften, so der 29-jährige Altenburger weiter.

 

Wahlen stehen kurz bevor

In einer Woche ist die Wahl so gut wie beendet. Ich hoffe auf eine hohe Wahlbeteiligung, damit sich der Bürgerwille sehr deutlich zeigt. DIe SPD hat ihr Programm zeitig vorgestellt und versuchte den Wählern ihre Ziele und Vorstellungen näher zu bringen. Bisher fanden fast täglich Veranstaltungen statt, wo sich Kandidaten mit ihre Ziele vorgestellt haben, sich die Sorgen und Nöte der Bürger angehört und manch lebhafte Diskussion geführt haben.

 

Sieg für „Gardoffelsalad mit Bockwurscht un Semf“

Wer hier einen Mundart-Wettbewerb vermutet, liegt falsch. „Kardoffelsalad mit Bockwurscht un Semf“ ist der klangvolle Name der Volleyball-Mannschaft, die das Cliquen-Turnier der SPD Sondershausen am Mittwoch für sich entscheiden konnte. Pünktlich zum Anpfiff des ersten von insgesamt 15 Spielen um 17 Uhr lag das Volleyballfeld auf dem Sportplatz im Borntal im Schatten, so dass die sechs angetretenen Mannschaften angenehme Temperaturen und auch sonst ideale Bedingungen vorfanden. Die Freizeit-Spieler im Alter von 12 – 60 Jahren kämpften mit großem Einsatz und ebensoviel Spaß um die von der SPD-Landtagskandidatin Dorothea Marx zur Verfügung gestellten Preise.