Heiko Gentzel auf Listenplatz 6 bestätigt

Die Landesdelegiertenkonferenz in Gera bestätigte mit großer Mehrheit den 6. Platz von Heiko Gentzel auf der Landtagswahlliste. Einige Spannung kam auf, als unerwartet ein Bewerber aus dem letzten Viertel der Liste gegen Heiko Gentzel ( "ich bin leicht überrascht" ) seinen Hut in den Ring warf. Nach der geheimen Abstimmung war er aber klar mit 132 zu 48 Stimmen geschlagen.

 

DDR Aufarbeitung an Schulen

Nach wie vor erhebliche Defizite in der Vermittlung der DDR-Geschichte
sieht der bildungspolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Hans-Jürgen
Döring.

 

Landesparteitag der SPD am 07. und 08. März in Gera

Christoph Matschie, Dorothea Marx, Steffen Lemme, Franz Müntefering, Conny Kraffzick, Andreas Räuber (v.l.)

Am 7. und 8. März 2009 trafen sich die Thüringer Sozialdemokraten in Gera zu ihrem Landesparteitag. Dieser stand ganz in dem Zeichen, sich für das Superwahljahr 2009 gut aufzustellen. Der Landesvorsitzende Christoph Matschie und der der Vorsitzende der sozialistischen Fraktion im Europaparlament Martin Schulz stimmten die Delegierten in ihren Redebeiträgen auf die vor ihnen liegenden Aufgaben ein.

 

„Matschie kommt zur Sache"

Der Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion des Thüringer Landtags, Christoph Matschie, wird in diesem Jahr allen Kreisen und kreisfreien Städten Thüringens im Rahmen seiner Reihe „Matschie kommt zur Sache“ einen Besuch abstatten. Im Altenburger Land wird er am 13. März 2009 zu Gast sein.

 

CDU verhindert wichtigste Weichenstellung bei Managergehältern

Wolfgang Lemb hat das Ergebnis des Koalitionsausschusses zum Thema Managervergütung als unzureichend bezeichnet. „Zwar gehen die vereinbarten Punkte in die richtige Richtung,
besonders die Verpflichtung, die Vergütungen an die langfristige Entwicklung der Unternehmen zu binden, doch der wichtigste Punkt wurde offenbar durch die CDU verhindert: eine klare gesetzliche Festlegung im § 76 Aktiengesetz zu schaffen, nach der Unternehmen auch im Interesse des Gemeinwohls und der Arbeitnehmer zu führen sind", so Lemb. Gerade das sei aber aufgrund der aktuellen Situation die richtige Konsequenz.