SPD-Landtagsabgeordnete aus Hessen, Niedersachsen, Nordrheinwestfalen und Thüringen kämpfen gemeinsam gegen die Salzpipeline
Am 11.01.2007 trafen sich auf Einladung der Thüringer SPD-Landtagsfraktion die umweltpolitischen Sprechen der SPD-Landtagsfraktionen von Hessen, Niedersachsen, NRW und Thüringen sowie zuständige Wahlkreisabgeordnete u.a. der Vizepräsident des Hessischen Landtages und Abgeordneter aus dem Werra-Meißner-Kreis Lothar Quanz und die für den Wartburgkreis zuständige Abgeordnete Sabine Doht, um über eine gemeinsame Vorgehensweise gegen den Bau der von K+S geplanten Salzpipeline in die Werra zu beraten.
OTZ: Herr Dr. Botz, vor gut einem Jahr sind Sie als direkt gewählter Abgeordneter für die Landkreise Sonneberg, Saalfeld-Rudolstadt und Saale-Orla in den Bundestag eingezogen. Wie haben Sie sich eingelebt?
Gerhard Botz: Vielleicht etwas besser als andere Neulinge, schließlich habe ich in der EU, im Thüringer Landtag und im Kreistag schon auf anderen Ebenen reichlich parlamentarische Erfahrungen gesammelt. Außerdem war ich ja schon 1990 mal für drei Monate Bundestagsmitglied.