SPD-Landtagsabgeordnete Dorothea Marx zum Internationalen Frauentag

Lohndiskriminierung muss aufhören – Frauen verdienen mehr

„Auf dem Weg zu echter Gleichberechtigung brauchen wir Frauen einen langen Atem“, erklärt die Sondershäuser SPD-Landtagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Thüringer Landtags, Dorothea Marx, anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit ist ein unbedingtes Muss. Es ist eine Schande für ein Land wie Deutschland, dass Frauen immer noch im Durchschnitt fast ein Viertel weniger als Männer verdienen“, so Marx. Hinzu kommt, dass mehr als zwei Drittel der Niedriglöhner in Deutschland Frauen sind. Durch diese Ungleichbehandlung sind die Folgen für die Frauen gewaltig, denn eine existenzsichernde Rente kann nicht aufgebaut werden.

 

Bürgersprechstunde von Elisabeth Kaiser in Schmölln

Die SPD-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser ist auch diese Woche im Altenburger Land unterwegs, um mit Bürgerinnen und Bürgern ihrer Heimatregion ins Gespräch zu kommen. Dazu findet am Donnerstag, den 7. März 2019 von 11.00 bis 12.30 Uhr auf dem Schmöllner Markt eine Bürgersprechstunde statt. 

 

Mehr Geld für gesetzliche Betreuer

Elisabeth Kaiser

"Mehr Geld für diejenigen, die eine so wichtige Arbeit leisten,kann ich nur unterstützen", sagt Elisabeth Kaiser zum Beschluss.
Dazu äußert sich Dirk Heidenblut, zuständiger Berichterstatter, wie folgt:
Heute hat die Bundesregierung den Entwurf für ein Gesetz zur Anpassung der Betreuer- und Vormündervergütung von Justizministerin Katarina Barley beschlossen.

 

SPD-Fraktion gegen Grundsteuererhöhung

CDU, Linke und Stadtforum/Grüne stimmen dafür

Die SPD-Fraktion im Altenburger Stadtrat hat sich in der gestrigen Stadtratssitzung gegen die vom Oberbürgermeister vorgeschlagene Erhöhung der Grundsteuer B in Altenburg ausgesprochen.

 

26 Millionen Euro für Jugendarbeit vor Ort

Gesetzesnovelle stärkt Mitbestimmungsrechte von Kindern und Jugendlichen

„Ihr seid die Expertinnen und Experten eurer eigenen Sache!“

„Das Gesetz ist ein Meilenstein für die Jugendpolitik in Thüringen. Das Land wird damit gesetzlich verpflichtet, die Kommunen bei der Jugendarbeit und der Schulsozialarbeit zu unterstützen. Das schafft Planungssicherheit für die Landkreise und kreisfreien Städte und nützt vor allem den jungen Menschen. Gleichzeitig werden Mitbestimmungsmöglichkeiten junger Menschen vor Ort und im Land ausgebaut“, so die Sondershäuser Landtagsabgeordnete und Vizepräsidentin des Thüringer Landtags, Dorothea Marx.