Am Montag, dem 22. August 2016 haben interessierte Bürgerinnen und Bürger in der Zeit von 16.00 bis 17.30 Uhr erneut die Möglichkeit, mit der SPD-Landtagsabgeordneten Dorothea Marx persönlich ins Gespräch zu kommen. Ihre Bürgersprechstunde findet im Wahlkreisbüro in Sömmerda, Weißenseer Straße 27, statt.
„Eine Sprechstunde ist für die Bürgerinnen und Bürger die einfachste und unkomplizierteste Möglichkeit, mit mir bei einer Tasse Kaffee über Probleme und Fragen, aber auch Anregungen und Ideen ins Gespräch zu kommen. Der persönliche Austausch ist mir sehr wichtig“, so die SPD-Politikerin.
Um unnötige Wartezeit zu vermieden und die verfügbare Zeit optimal auszunutzen, können Interessenten ihr Anliegen gerne vorab per E-Mail an info@marx-heute.de oder telefonisch unter 03632/542838 anmelden.
2015 bekam die IG Residenzbahnhof Sondershausen e.V. eine Zuwendung aus Überschüssen der Staatslotterie (Lottomittel) in Höhe von 2.600 Euro von der Thüringer Finanzministerin Heike Taubert zugespochen. Dorothea Marx hatte sich im Vorfeld dafür stark gemacht. Nun besuchte nun die Sondershäuser Landtagsabgeordnete die Mitgleider der Interessengemeinschaft auf ihrem Vereinsgelände.
Unsere Bildungspolitikerin Marion Rosin nutzte gestern ihre Redezeit im Plenum, um auf die finanziell tragfähige Lösung hinzuweisen, welche die Personalausstattung der Thüringer Schulen sichern und verbessern kann - nämlich die Lehrerverbeamtung!
Rudolstadt. Heute verstreicht die Widerspruchsfrist für den Vergleich zwischen Landkreis und dem Land Thüringen beim Verwaltungsgericht in Gera. "Ich glaube nicht, das Bildungsministerin Klaubert das Risiko einer Niederlage vor Gericht eingeht. Der getroffene Vergleich zeigt, dass die handwerklichen Fehler der Bescheide des Landes gravierend sind. Ich freue mich, dass Landrat Wolfram den gerichtlichen Weg bestritten hat und somit Erfolg hatte. Noch im April hatte die für den Landkreis Saalfeld-Rudolstadt zuständige SPD-Landtagsabgeordnete Marion Rosin mit einem offenen Brief die Entscheidung des Bildungsministeriums zum Ende dieses Ausbildungszweiges heftig kritisiert und um Akzeptanz für die Argumente der Region bei der Linken-Bildungsministerin Klaubert geworben.