Saalfeld soll nicht im Dunkeln stehen- Vorschlag der SPD-Stadtratsfraktion

Viele Saalfelder Bürgerinnen und Bürger beschäftigt derzeit die Frage, ob in Ihrer Straße künftig nachts das Licht ausgeht. Am kommenden Mittwoch wird die Straßenbeleuchtung Thema im Stadtrat sein. Der SPD-Bundestagskandidat Christoph Majewski bekam die Sorgen vieler Anwohner bei seinen Gesprächen an der Wohnungstür erklärt. Andere suchten den Kontakt im SPD-Bürgerbüro per E-Mail oder fragten auf dem SPD-Sommerfest wegen der Position der SPD-Stadtratsmitglieder an. Die Anfragen wurden mit den Stadträten der SPD diskutiert.

 

STRASSENCAFÉ-ENSPURT | TEIL 1

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10. September: Heiligenstadt
10. September: Nordhausen
11. September: Ilfeld
12.September: Bleicherode
13. September: Mühlhausen

 

Grabschmuck im Schlagloch

Auf der Wahlkampftour mit dem Fahrrad ist dem Bundestagskandidaten der SPD, Nikolaus Dorsch, schon manch merkwürdiges begegnet.

 

Lottomittel an Feuerwehrverein Ebeleben übergeben

Uwe Vogt, Steffen-Claudio Lemme, Antje Hochwind, Anderas Sorber, Dorothea Marx und Thomas Gehlhaar bei der Übergabe

Im Rahmen einer Informationsveranstaltung anlässlich 150 Jahre SPD, welche von den Ortsvereinen Ebeleben und Holzthaleben, durchgeführt wurden, überreichte die Landrätin Antje Hochwind, gemeinsam mit dem Bundestagabgeordneten Steffen-Claudio Lemme und der Landtagsabgeordneten Dorothea Marx (alle SPD) einen Lottomittelbescheid über 1.700 Euro an den Feuerwehrverein Ebeleben. Dorothea Marx hatte sich beim Thüringer Justizminister Dr. Holger Poppenhäger für den Lottomittelantrag des Feuerwehrvereins stark gemacht.

 

SPD-Fraktion ruft Bürger zum Protest auf: Aufmärsche der NPD vor Asylbewerberheimen nicht dulden

Mit Blick auf die von Neonazis angekündigten Aufmärsche vor Asylbewerberheimen in Thüringen ruft Regine Kanis, die Sprecherin für Migration der SPD-Fraktion, die Bürger in den Kommunen zum Protest auf. „Die Flüchtlinge, die in den Heimen leben, brauchen jetzt dringend ein Zeichen unserer Solidarität“, so Kanis heute. Es dürfe nicht sein, dass die ohnehin verunsicherten und teilweise traumatisierten Menschen in den Gemeinschaftsunterkünften dem braunen Mob ausgeliefert seien. Nicht zuletzt drohe das ohnehin angekratzte Image Thüringens weiter Schaden zu nehmen: „Schließlich hatte der Nationalsozialistische Untergrund (NSU) hier seine Wurzeln – das dürfen wir niemals vergessen.“ Nicht akzeptabelsind aber auch die Wahlplakate der NPD, auf denen Menschen aus anderen Ländern auf schlimmste Art und Weise verunglimpft würden und Stimmung auf Kosten von Menschen in Not gemacht wird.

Umso wichtiger sei es jetzt, dass die Bürger der Welt die andere Seite des Freistaats zeigten: die von einer friedlichen und toleranten Gesellschaft, in der sich in Not geratene Menschen sicher und willkommen fühlen können. „Es ist ein Akt der Menschlichkeit, dass wir in Not geratene Fremde bei uns aufnehmen und ihnen eine sichere Herberge bieten. Das ist wahre Willkommenskultur.“