Nun ist die Adventszeit fast vorbei und im politischen Geschehen wird es etwas ruhiger.
Neben der Dienstberatung beim Landrat des Saale-Orla-Kreises übergab ich mit meiner Kollegin aus dem Petitionsausschuss Mittel aus dem Härtefond, für einen jungen Studenten, der durch Krankheit in eine sehr schwierige Situation geraten ist.
Im Anschluss traf ich mich mit meinen Kollegen aus der Friedrich-Fröbel-Schule in Schleiz zu einem gemütlichen Weihnachtsessen.
Am Dienstag fand das dritte und damit lertzte Konzert der Musikschule des Saale-Holzland-Kreises für das Jahr 2012 in Kahla statt. Die jungen Künstler präsentierten stolz ihr Können und die Gäste belohnten sie mich reichlich Applaus für ihre Leistungen.
Am Mittwoch fand die Fraktionssitzung wie üblich in Erfurt statt und wir freuten uns über die Zustimmung der CDU zu unseren Vorschlägen für den Landeshaushalt, insbesondere über die verbesserte Finanzausstattung der Kommunen und die Gelder für die Schulinvestitionsmaßnahmen.
Nach dem Interview beim Campusradio in Jena zum Thema Flüchtlings- und Migrationspolitik in Thüringen, tagte noch der Bau- und Vergabeausschuss in Schleiz.
Am Donnerstag erlebte ich ein wunderschöne Weihnachtsgala mit dem Musical "Die Schöne und das Biest", gestaltet von Pädagogen und Schülern der Staatlichen Grundschule "Friedrich Schiller" in Neustadt an der Orla.
Aber nun ist Weihnachten auch für mich und meine Familie.
Der Geraer Landtagsabgeordnete Wolfgang Lemb wünscht allen Menschen in der Region erholsame und besinnliche Feiertage und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2013. „Ich wünsche Ihnen eine wunderschöne Zeit mit den Menschen, die Ihnen am Herzen liegen! Ich selbst werde die Feiertage mit meiner Familie genießen. Respekt und Anerkennung sollten wir besonders den Menschen zukommen lassen, die das öffentliche Leben über die Feiertage aufrechterhalten.“
„Die Kostenverteilung durch das Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) erzeugt eine soziale Schieflage“ stellt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW) fest. Wirtschaftlich schwächere Haushalte werden demnach deutlich höher belastet. So sorgt die geplante Anhebung der Umlage zum Jahreswechsel bei den einkommensschwächsten 10 Prozent ab 2013 für einen Aufwand von gut 1,3 Prozent ihres Einkommens für die EEG-Finanzierung, bei den einkommensstärksten 10 Prozent sind es dagegen nur 0,2 Prozent.
Und was macht die Regierung dagegen? Nichts!