Am 9.5.2012 nahm ich an einer Veranstaltung im Europäischen Informations-Zentrum (EIZ) in der Thür. Staatskanzlei teil. Es wurden Ergebnisse der Schülerprojekte zum Thema: "Das Grenzgebiet zwischen den Bruderstaaten DDR/CSSR im gesamteuropäischen Kontext" der Stiftung Ettersberg, der Karlsuniversität Prag und der Stadt Kraslice vorgestellt.
An diesem Tag stellten Schüler des "Orlatalgymnasiums" aus Neustadt a.d.Orla und des Staatlichen Gymnasiums "Christian Gottlieb Reichard" Bad Lobenstein ihr Projekte vor.
Ihr Thema war das Alltagsleben in der DDR. Dabei ging es um konkret um Arbeiten, Wohnen und Bauen in der DDR.
Auf sehr unterschiedliche Weise wurden die Ergebnisse dokumentiert und vorgestellt und die Schüler benannten die positiven Erfahrungen bei den Recherchen. Insbesondere betonten sie die Gesprächen mit Zeitzeugen.
Höhn: Arbeitgeberverbände müssen Blockadehaltung aufgeben
Auf ihrer heutigen Fraktionssitzung hat die SPD-Fraktion im Thüringer Landtag eine Erklärung zum Tarifkonflikt in der Metall- und Elektroindustrie verabschiedet. Die Erklärung enthält einen klaren Appell an die Arbeitgeberverbände, sich den Forderungen der IG Metall nicht weiterhin zu verweigern. SPD-Fraktionschef Höhn sagt dazu: „Die IG Metall hat vernünftige Forderungen gestellt, die für die Arbeitgeber durchaus erfüllbar wären. Auch um die wirtschaftlichen, sozialen und politischen Konsequenzen eines Arbeitskampfes zu vermeiden, wären die Arbeitgeberverbände gut beraten, ihre bisherige Blockadehaltung den Forderungen der IG Metall gegenüber schnellstmöglich aufzugeben.“
Mit Blick auf das heute von Verkehrsminister Carius vorgestellte Betriebskonzept für den Flughafen Erfurt-Weimar fordert Sabine Doht, die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, realistische Schlussfolgerungen aus der Entwicklung im Luftverkehr zu ziehen. Laut der Landtagsabgeordneten sei das prognostizierte Verkehrsaufkommen von bis zu 350.000 Passagieren unrealistisch, da die Prognose von der Verdoppelung des Verkehrsaufkommens in den kommenden Jahren ausgehe. ?Angesichts der absehbaren künftigen Entwicklungen im Luftverkehr sind diese Prognosezahlen unrealistisch?, schätzt Doht.