Ostthüringer Stimme in Berlin: SPD wählt Kaiser auf Platz 2 der Landesliste

Elisabeth Kaiser

Die SPD-Abgeordnete Elisabeth Kaiser aus Gera hat beste Chancen, den Osten Thüringens auch im nächsten Bundestag zu vertreten. Die Thüringer SPD wählte Kaiser am Samstag mit breiter Mehrheit auf Platz 2 der Landesliste zur Bundestagswahl.

„Seit fast vier Jahren bin ich mit Herz und Seele Bundestagsabgeordnete für unsere Region und ganz Thüringen. Die Delegierten haben meine Arbeit gewürdigt und heute klar dafür gestimmt, dass ich sie fortsetze. Dafür bin ich sehr dankbar. Motiviert war ich schon jetzt, aber das gibt mir noch mal Extra-Schub“, freut sich die 34-Jährige über den klaren Auftrag aus ihrem Landesverband.

 

DIE LINKE und SPD-Grüne im Stadtrat Altenburg für geregelte Wahlwerbung

Die Fraktionen DIE LINKE und SPD-BÜNDNIS 90/Die Grünen haben für den Stadtrat im nächsten Monat einen gemeinsamen Satzungsvorschlag eingereicht, der die Wahlwerbung in der Stadt Altenburg neu regelt und insbesondere auf eine Begrenzung der Plakatierung orientiert.

Vorausgesetzt der Vorschlag erhält eine Mehrheit, würde die Satzung bereits zu den Wahlen im September angewandt werden können. Der Vorschlag soll nun in den Ausschüssen beraten werden. Beide Fraktionen sind offen für weitere praktikable Vorschläge.

 

Bund fördert Kulturhof Kleinmecka mit 110.000 Euro

Für den Nobitzer “Kulturhof Kleinmecka” fließen 110.000 Euro aus dem Denkmalschutz-Sonderprogramm des Bundes, informiert die Ostthüringer SPD-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser.

 

Kaiser und Diaby laden zur Thüringer Kleingartenkonferenz

Am Dienstag, den 25. Mai, 18.00 Uhr, lädt die SPD-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser gemeinsam mit ihrem Hallenser Kollegen Dr. Karamba Diaby Interessierte zu einer Veranstaltung zur Zukunft der Kleingärten ein.

Als weiterer Gast wird der Präsident des Landesverbandes der Gartenfreunde e.V., Dr. Wolfgang Preuß, an der "Thüringer Kleingartenkonferenz" teilnehmen.

 

„Personaluntergrenzen am tatsächlichen Bedarf orientieren!“

SPD-Fraktion setzt sich für bessere Arbeitsbedingungen in der Pflege ein

Zum Internationalen Tag der Pflegenden am 12. Mai erklärt die Landtagsabgeordnete Dorothea Marx:

„Die Beschäftigten in der Pflege und in den Krankenhäusern arbeiten nicht erst seit Beginn der Pandemie regelmäßig bis zum Anschlag. Viel zu niedrige Löhne und Personalmangel führen seit Jahren zu Überlastungen. Seit der Pandemie arbeiten die Kolleginnen und Kollegen weit über die Erschöpfungsgrenzen hinaus. Daran müssen wir schleunigst etwas ändern!“

Um die Situation der Pflegenden zu verbessern, fordert Marx allgemeinverbindliche Branchentarifverträge, eine Erhöhung des Mindestlohns und die Anhebung von Personaluntergrenzen. Marx erklärt:

„Zwar hat die Bundesregierung mittlerweile Pflegepersonaluntergrenzen eingeführt. Diese orientieren sich aber an Krankenhäusern mit der schlechtesten Personalausstattung. Damit wird die bestehende Unterbesetzung lediglich fortgeschrieben. Hier muss dringend nachgebessert werden: die Personaluntergrenzen müssen sich am tatsächlichen Bedarf orientieren!“