Der Landtagsabgeordnete Wolfgang Lemb (SPD) und die ver.di Bezirksgeschäftsführerin Bettina Penz diskutierten am Mittwoch, den 31.08., die Pläne der Landesregierung zur Änderung des Thüringer Ladenöffnungsgesetzes. In der Veranstaltung im Hotel Royal Inn Regent Gera erläuterte der Sozialdemokrat, dass das Gesetz der CDU-SPD-Regierung im September in Erster Lesung im Landtag behandelt wird und dann in Ausschüssen und Anhörungen diskutiert werden soll.
In den letzten Wochen nahm ich viele Termine wahr.
Dazu gehörten Gespräche und die gemeinsame Wanderung mit dem Koalitionspartner CDU und der Anhörung zum Entwurf eines neuen Petitionsgesetzes.
Im Saale-Holzland-Kreis nahm ich am X. Heimattag in Camburg und an den Feierlichkeiten zum 20. Jahrestag der Wasserver- und Abwasserentsorgungsgesellschaft „Thüringer Holzland“ mbH in Hermsdorf ebenso teil, wie am Wirtschaftsgespräch der IHK in Kahla.
In Eisenberg fanden in den letzten Wochen Gespräche mit dem Landrat, kommunalen Gremien, aber auch mit den Verantwortlichen der Schwangeren- und Schwangerenkonfliktberatungsstelle statt. Außerdem besuchte ich das Feuerwehrfest in Bad Klosterlausnitz und das Tiergartenfest in Eisenberg.
Gemeinsam mit der Ministerin für Soziales, Familie und Gesundheit Frau Taubert besuchte ich das Rudolf Elle Waldkrankenhaus in Eisenberg und stellte mich den Diskussionen der Bürgermeister aus dem Saale-Holz-Land-Kreis, dem Saale-Orla-Kreis und dem Kreis Greiz, zum Thema Kommunalfinanzen im Schützenhaus in Stadtroda.
Die von Wolfgang Lemb im August gestartete „Respekt-Aktion“ wird nun an Geraer Schulen fortgeführt. Der SPD-Landtagsabgeordnete übergab am Donnerstag ein Respekt-Schild an den Schulleiter des Goethegymnasiums, Dr. Joachim Hensel. Dieses wurde auch umgehend an der Schule angebracht. Der Abgeordnete setzt damit seine Ankündigung, nach den Schulferien die Umsetzung der Respekt-Aktion an Geraer Schulen voranzutreiben, in die Tat um.
Das Bürgerbüro des Geraer Abgeordneten Wolfgang Lemb wurde in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag mit zwei braunen Farbbeuteln, wahrscheinlich Außenfarbe, beworfen. Der Abgeordnete vermutet einen politischen Hintergrund: „Ich gehe davon aus, dass mein Büro aus der rechtsradikalen Szene heraus attackiert wurde. Die braune Farbe ist wohl auch bewusst als Zeichen hierfür an mich gedacht.“, äußert sich der Abgeordnete zu dem Vorfall.