„Internetsucht entwickelt sich auch bei Kindern zunehmend zu einem gesellschaftlichen Problem. Das ist alarmierend und muss bei der Medienbildung in Thüringen stärker in den Fokus rücken. Die Vermittlung eines altersgerechten Umgangs mit modernen Medien muss an den Thüringer Bildungseinrichtungen weiter ausgebaut und gestärkt werden. Dies betrifft sowohl Kitas als auch Schulen“, fordert Marion Rosin, bildungspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, die sich dabei auf eine aktuelle Studie der Krankenkasse DAK zum Internetkonsum von Kindern und Jugendlichen bezieht.
Am Donnerstag, dem 27. November 2015 konnte die Landtagsabgeordnete Dorothea Marx eine Besuchergruppe aus ihrem Wahlkreis im Thüringer Landtag begrüßen. 35 interessierte Bürgerinnen und Bürger folgten der Einladung, darunter auch die Mitglieder des Regionalverbandes hörgeschädigter und tinnitusbetroffener Menschen im Kyffhäuserkreis e.V..
Zu den veröffentlichten Ergebnissen einer Umfrage des Lehrerverbandes erklärt die bildungspolitische Sprecherin der Thüringer SPD-Landtagsfraktion Marion Rosin: „Wir nehmen die Unzufriedenheit vieler Thüringer Schulleiterinnen und Schulleiter mit ihrer beruflichen Situation sehr ernst und halten daher eine attraktivere Ausstattung der Schulleiterstellen für dringend geboten. Eine ganze Reihe von Schulleiterstellen ist in Thüringen bereits seit Jahren unbesetzt, weil sich keine Bewerberinnen oder Bewerber für sie finden. Die Arbeit des jeweiligen Schulleiters übernimmt dann ein damit ‚beauftragter‘ Lehrer, der aber nicht entsprechend seiner realen Tätigkeit bezahlt wird. Das empfinden die betroffenen Kolleginnen und Kollegen verständlicherweise als ungerecht“, so die Sozialdemokratin, die vor ihrem Einzug in den Thüringer Landtag selbst als Schulleiterin gearbeitet hat.
Die innenpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion, Dorothea Marx, erklärt anlässlich der am Montag, dem 23.11.2015 in Nordhausen stattfindenden Regionalkonferenz zur Verwaltungs- und Gebietsreform: „Wir begrüßen das Vorgehen des Innenministers, möglichst viele Thüringerinnen und Thüringer an diesem Reformvorhaben zu beteiligen, denn die Akzeptanz der Bevölkerung ist ein zentrales Kriterium für das Gelingen der Reform.“