Wir wollen keine Rosen – Wir wollen Führungspositionen!

Am 8. März 2012 jährt sich der internationale Frauentag zum 101. Mal. Aus diesem Anlass erklärt Sylvia Schiller, stellvertretende Vorsitzende der Jusos Altenburger Land: „Viel zu lange hat sich die Politik darauf beschränkt, am 8. März Rosen zu verteilen. Uns reicht das nicht. Wir fordern echte Gleichstellung anstatt blumiger Lippenbekenntnisse!“

 

Feller und Weber unterstützen Aus- und Weiterbildungsinitiative

SPD-Landratskandidatin Bettina Feller

Die Landratskandidatin Bettina Feller und der Landtagsabgeordnete Frank Weber (beide SPD) unterstützen die in der letzten Woche durch das Wirtschaftsministerium vorgestellte neue Aus- und Weiterbildungsinitiative „Thüringen braucht dich“. Die Initiative bündelt alle bisherigen Programme zur Aus- und Weiterbildung und richtet sich insbesondere an jungen Menschen unter 35 Jahren ohne Berufsabschluss und junge Arbeitslose.

 

Bundesregierung muss Rat der Wirtschaftsexperten folgen

Erklärung zu den Äußerungen des Arbeitgeberpräsidenten Dieter Hundt zum Betreuungsgeld und dem diese Woche veröffentlichten Gutachten der Expertenkommission für Forschung und Entwicklung (EFI), durch die stellvertretende SPD-Vorsitzende und Ministerin für Arbeit, Gleichstellung und Soziales in Mecklenburg-Vorpommern, Manuela Schwesig.

 

Eisenberg stand im Focus der Wahlkreisarbeit

Neben wenigen Terminen im Saale-Orla-Kreis und in Jena, lag in dieser Woche der Schwerpunkt der Arbeit in Eisenberg.
Am Dienstag informierte ich mich im Diakoniezentrum Bethesda in Eisenberg, welches eines der 13 Johanniterhäuser in der Trägerschaft des Regionalzentrums Ost der Johanniter Seniorenhäuser GmbH ist, über die dort geleistete Arbeit.
Im Anschluss führte ich an diesem Tag noch Gespräche in der Gemeinschaftsunterkunft für Asylbewerber in Neustadt/Orla und mit dem VG-Vorsitzenden Herrn Weidemann in Tröbnitz.
Am Mittwoch nahm ich an der Präsentation des Mikroprojektes "Geschichte der Stadt Eisenberg- so iss`es und so war`s" bei Stärken vor Ort durch den Eisenberger Kunstverein e.V. teil. Ich erfuhr viel Interessanntes und lernte die jugendlichen Akteure kennen.
Am Donnerstag informierte ich mich in der Polizeiinspektion in Eisenberg über die Arbeitsbedingungen vor Ort, nahm einen Gesprächstermin im "Psychosozialem Zentrum für Flüchtlinge Refugio Thüringen in Jena wahr und besuchte noch das Jugendzentrum Wasserturm in Eisenberg. Neben den dabei erhaltenen Informationen durch Herrn Poller nutzte ich auch die Gelegenheit, einen Text für die Hörzeitung des Blinden- und Sehbehindertenverbandes Kreisverband Saale-Holzland zu lesen.
Letzter Termin in dieser Woche wird der Besuch der Fachklinik Klosterwald in Bad Klosterlausnitz sein, wo morgen ein Tag der offenen Tür aus Anlass des 20-jährigen Bestehens stattfindet.

 

Migrations-Studie gibt Handlungsempfehlung

Presseerklärung
Erfurt, 1. März 2012
„Die Studie ist eine hervorragende Arbeit, die die nötigen Handlungsempfehlungen gibt, um Thüringen auch in Hinblick auf die Zuwanderung erfolgreich weiterzuentwickeln.“ Regine Kanis, migrationspolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, findet lobende Worte für die Migrations-Studie, die am heutigen Vormittag von Petra Heß, der Ausländerbeauftragten des Freistaates Thüringen, an Dr. Hartmut Schubert, den Staatssekretär im Thüringer Sozialministerium, übergeben wurde.