Allgemein
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit einem Gesetzesentwurf zur Kreisgebietsreform ist demnächst zu rechnen. Eine Zusammenlegung der Landkreise Altenburger Land, Greiz und der Stadt Gera gilt als wahrscheinlich. In dem Gesetz sollen dem Vernehmen nach auch die Kreissitze bereits festgelegt werden. Es gibt aus Sicht der Verfasser des aus dem Anhang ersichtlichen Aufrufs an den Thüringer Landtag und die Thüringer Landesregierung gute Gründe, den Kreissitz des künftigen „Osterlandkreises“ in Altenburg zu wählen.
Zum Weltfrauentag am Mittwoch, dem 08.03.2017, trafen sich die Genossinnen der DGB- und des SPD-Kreisverbände im Altenburger Café Horizonte zu einem Politischen Abendbrot mit der Finanzministerin Heike Taubert (SPD), der Gewerkschaftssekretärin Monika Sossna (DGB) und der künftigen Bundestagsabgeordneten für Ostthüringen Elisabeth Kaiser (SPD) zum Thema Frauen und Rente.
„Es ist festzustellen, dass sich in den letzten Jahren für die Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau zu wenig getan hat. Noch immer herrschen Unterschiede zwischen beiden Geschlechtern. So stellt die Rollenverteilung in der Gesellschaft und die unterschiedliche Höhe des Arbeitslohnes derzeit eine große Ungerechtigkeit dar.“, so die stellvertretende Ortsvereinsvorsitzende Lea Abeysinghe.
Bezugnehmend auf die Presseinformation von pro Altenburg zur Vorstandswahl des SPD-Ortsverein Altenburg muss abermals die Forderung des SPD-Vorsitzenden Thomas Jäschke nach einem Bürgerentscheid zum Thema Landesgartenschau 2024 bekräftigt werden.
„Ich habe in meiner Antrittsrede ganz klar gefordert, dass wir einen Bürgerentscheid über das Ja oder Nein einer Landesgartenschau 2024 durchführen. Die von pro Altenburg angeführte Bürgerbefragung ist zu hinterfragen und im Sinne der Miteinbeziehung der Bürger auf kommunaler Ebene abzulehnen. Die Vergangenheit zeigt, dass eine Bürgerbefragung die Gefahr von Frust und politischem Desinteresse mit sich bringt.“, so der Vorsitzende Jäschke.