Ein ganzes Herz, ein halber Kopf Katharina Schenk lädt Altenburger zum Ratespiel ein

Seit knapp vier Wochen hängen die Plakate der SPD-Oberbürgermeisterkandidatin Katharina Schenk im Stadtbild und bieten ob des halben Portrait-Fotos viel Gesprächsstoff. Dazu erklärt die Kandidatin:

„Lange haben wir überlegt, wie man mit weniger Plakaten auskommen kann. 

 

Elisabeth Kaiser überrascht Osterspaziergänger

v.l. Katharina Schenk und Elisabeth Kaiser verteilen eine kleine Überraschung an die Kinder des Kinderheim Sonnenland

Gera./Weida./Altenburg. „Eins, zwei und drei!“ So gab am Ostersonntag SPD-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser das Startsignal zum Eierschleudern im Weidaer Osterburg-Garten. An dem österlichen Brauch des Vogtlandes, den die junge Parlamentarierin schon in ihrer Kindheit fleißig geübt hatte, beteiligten sich begeistert viele Kinder und Eltern. Die bunten Eiernetze kamen vom Verein Freunde der Osterburg, die Brauchtum sorgsam pflegen.

 

Landratskandidat Frank Rosenfeld - 5. Wahlbrief

Liebe Wählerinnen und Wähler im Altenburger Land,

Frohe Ostern allen, die im Altenburger Land behutsam nach ihrem Glück streben! Und bleiben Sie gesund!

Sie haben die Wahl! Am 15. April wählen Sie einen neuen Landrat. Ich bewerbe mich bei Ihnen um den Posten als erster Diener im Landkreis.

 

Landratskandidat Frank Rosenfeld - 4. Wahlbrief

Liebe Wählerinnen und Wähler im Altenburger Land,

Sie haben die Wahl! Am 15. April wählen Sie einen neuen Landrat. Ich bewerbe mich bei Ihnen um die Stelle als erster Diener im Landkreis.

Reden wir einmal über die Wirtschaft im Altenburger Land. Der Landkreis ist an verschiedenen Unternehmen beteiligt. Die Abfallwirtschaft ist als Eigenbetrieb in das Landratsamt integriert. Der Kreis ist Träger der Sparkasse, Gesellschafter der THÜSAC, des Klinikums Altenburger Land, der Flugplatz Altenburg-Nobitz GmbH und des Seniorenzentrums Meuselwitz. In all diesen Betrieben hat der Landrat die Frage zu stellen: Was nützt den Bürgerinnen und Bürgern?

 

Schenk: "Verlässliche Kinder- und Jugendbeteiligung sind ein Muss - auch in der Kommune"

Vor dem Hintergrund der Ablehnung des AfD-Eilantrages, das Wahlalter 16 zu kippen, erklärt SPD-Oberbürger- meisterkandidatin Katharina Schenk:

"Da schreit eine Partei ständig "Wir sind das Volk", will dann aber gerade die von der Wahl ausschließen, die noch am längsten in dieser Gesellschaft leben werden. Ich bin einfach nur froh, dass das Wahlalter 16 bleibt und den jungen Menschen nicht das wieder weggenommen wird, wofür viele lange gekämpft haben. Ich bin zuversichtlich, dass auch die langfristige Prüfung gut ausgehen wird und uns dieses Mittel der Jugendbeteiligung erhalten bleibt.