Dr. Dorsch zum Frauentag im Wahlkreis unterwegs

In vielen persönlichen Gesprächen hat der Bundestagskandidat der SPD Dr. Nikolaus Dorsch Frauen in Greiz, Zeulenroda, Berga, Weida und am Nachmittag in Altenburg zum Internationalen Frauentag gratuliert.

 

SPD-Landtagsabgeordnete Dorothea Marx zum Internationalen Frauentag

Thüringen will durch Gleichstellungsgesetz mehr Frauen in leitenden Positionen

„Auf dem Weg zu echter Gleichberechtigung brauchen wir Frauen einen langen Atem“, erklärt Dorothea Marx, die justizpolitische Sprecherin der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, anlässlich des Internationalen Frauentags am 8. März. „Gleicher Lohn für gleiche Arbeit, eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf und mehr Frauen in Führungspositionen – diese Forderungen haben nach wie vor nichts von ihrer Aktualität verloren“, so Marx. Thüringen sei mit der kürzlich vorgestellten Novelle des Gleichstellungsgesetzes auf dem richtigen Weg: Vor allem die darin vorgesehene Verdoppelung des Anteils von Frauen in leitenden Positionen der Landes- und Kommunalverwaltung auf 40 Prozent sei mutig und richtig. „Ich wünschte, dass sich die Bundesfamilienministerin ein Beispiel an Thüringens Sozialministerin Taubert nehmen würde, die diese Zielmarke bis zum Ende der Legislatur 2014 verwirklicht sehen möchte“, so Marx.

 

Der Vorstand der SPD-Fraktion gratuliert allen Frauen zum Frauentag am 8. März

Wir stärken die gesellschaftliche und berufliche Position von Frauen.

 

Mit dem modernen Kitagesetz

- haben wir einen Rechtsanspruch auf einen Kitaplatz ab dem 2. Lebensjahr geschaffen,

- ermöglichen wir beiden Elternteilen die volle Berufstätigkeit,

- erleichtern wir Müttern den Wiedereinstieg ins Berufsleben,

- unterstützen wir vor allem Frauen beim beruflichen Aufstieg.

 

Junge Familien in Thüringen halten

Die SPD-Fraktion unterstützt das neue Wohnraumfördergesetz. Familien mit Kindern sollen ganz besonders von dem Gesetz profitieren. Aber auch Lebenspartnerschaften, Menschen mit Behinderungen und viele mehr sind Adressaten der Neuerungen.

 

Bildung als Haupschwerpunkt der Woche

li. Rüdiger Erben MdL Sachsen-Anhalt

Der Beirat „Inklusive Bildung“ tagt am 4.März und auf dieser Veranstaltung werden die Zwischenergebnisse der einzelnen Arbeitsgruppen vorgestellt. Einzelne Arbeitsgruppen trafen sich deshalb in der vergangenen Woche noch einmal, um ihre Ergebnisse abzustimmen.
In diesen Zusammenhang passt auch die Mitgliederversammlung des „Förderverein Friedrich-Fröbel-Schule Schleiz e.V.“, auf der ich als Vereinsvorsitzende wiedergewählt wurde. Gemeinsam mit meinen Mitstreitern legten wir Rechenschaft über die geleistete Arbeit ab und diskutierten die kommenden Vorhaben.
Am Mittwoch traf ich mich schon vor der auswärtigen Fraktionssitzung in Sondershausen mit dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden der SPD Landtagsfraktion in Sachsen-Anhalt.
Rüdiger Erben wollte sich gemeinsam mit mir über die Errichtung und Entwicklung einer Thüringer Gemeinschaftsschule informieren, um von unseren Erfahrungen in Sachsen –Anhalt und im eigenen Wahlkreis zu profitieren. In Bürgel fanden wir in dem Schulleiter der Gemeinschaftsschule Herrn Hänse einen sehr aufgeschlossenen und kompetenten Gesprächspartner, der uns auch von seinen Sorgen und Schwierigkeiten berichtete.
Am Freitag besuchte ich noch die „Jobmesse“ in der Stadthalle in Eisenberg und informierte mich über verschiedene Ausbildungsmöglichkeiten in der Region rund um den Saale-Holzland-Kreis. Dabei sprach ich mit Vertretern der Unternehmen, aber auch mit vielen Auszubildenden.
Ich nahm an der Veranstaltung zum Wechsel der Geschäftsleitung in der Asklepiosklinik in Stadtroda teil und wünsche auf diesem Wege Herrn Pestinger noch einmal viel Erfolg für seine neue Aufgabe im Konzern und Herrn Thesing viel Erfolg bei seiner erneuten Übernahme der Geschäftsleitung in der Stadtrodaer Klinik.
Ich informierte mich außerdem auf der Hausmesse von „SchköLand“ GmbH in Schkölen über die Technik und neue Angebote in der Landwirtschaft. Viele Besucher nutzten die Gelegenheit zur Information, zum Erfahrungsaustausch oder aber auch nur zum Schwatzen und Kosten der vielen kulinarischen Angebote.
Die Woche wurde mit zwei Veranstaltungen zum Thema Menschenrechte, Flucht und Migration abgerundet. Der Arbeitskreis Menschenrechte, Migration und Asyl traf sich am Freitagabend in Weimar und am Samstag nahm ich an dem Seminar der Ausländerbeauftragten Frau Heß teil. In diesem Seminar lagen die Schwerpunkte auf „Menschenrechte in Seenot“ in der über die Rettung von 37 Menschen vor dem Ertrinken im Mittelmehr durch „Cap Anamur“ und den Folgen dieser Aktion berichtet wurde, sowie der Vorstellung des Projektes „to arrange-pro job“ welches vom Flüchtlingsrat in Thüringen vorgestellt wurde.