SPD Altenburger Land freut sich auf 1. Altenburger CSD

Am kommenden Samstag, den 10. Juli findet in Altenburg der erste CSD mit Parade und buntem Programm auf dem Altenburger Markt statt. Dazu erklärt Katharina Schenk, Kreisvorsitzende der SPD Altenburger Land:

 

SPD freut sich über klare Wahlerfolge in Schmölln und Nobitz

Schenk: "Überzeugende Arbeit vor Ort zahlt sich aus"
SPD freut sich über klare Wahlerfolge in Schmölln und Nobitz

Die SPD Altenburger Land gratuliert den wiedergewählten Bürgermeistern Sven Schrade (Schmölln) und Hendrik Läbe (Nobitz) zum klaren Wahlsieg bei der Bürgermeisterwahl am Sonntag, den 27. Juni 2020. Beide wurden im ersten Wahlgang im Amt bestätigt.

 

Bürgermeisterwahlen in Nobitz und Schmölln

Am 27.06.2021 finden in Nobitz und Schmölln Bürgermeisterwahlen statt.

In Nobitz kandidiert Hendrik Läbe erneut für das Bürgermeisteramt. Hendrik wurde am 30.08.2009 ersmalig zum Bürgermeister der Gemeinde Nobitz gewählt.

 

„Unabhängige Medien sind Voraussetzung für Demokratie“ - SPD-Fraktion wirbt für den Medienstandort Thüringen

Anlässlich des Internationalen Tages der Pressefreiheit erklärt die innenpolitische Sprecherin, Dorothea Marx:

 

„Eine vielfältige und unabhängige Presse gehört zu den Grundlagen unserer Demokratie. Nur wer sich ein umfassendes Bild von der Wirklichkeit machen kann, kann diese sinnvoll und gerecht bewerten. Mit ihren Angriffen auf unabhängige Medien und zunehmenden verbalen und körperlichen Attacken gegen Journalist:innen wollen rechte Parteien, Querdenker:innen und Verschwörungstheoretiker:innen die Pressefreiheit bewusst beseitigen. Dem stellen wir uns entschieden entgegen!“

 

 

Dorothea Marx (SPD) gedenkt der Toten der Corona-Pandemie

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat den 18. April als nationalen Gedenktag vorgeschlagen, um all jenen zu gedenken, die an den Folgen des Corona-Virus‘ gestorben sind. Die Abgeordneten der SPD-Fraktion schließen sich dem an. Die Landtagsabgeordnete Dorothea Marx erklärt dazu:

 

„Allein in Thüringen sind bereits über 3.500 Menschen an den Folgen des Corona-Virus gestorben. Im Kyffhäuserkreis sind 121 Menschen dem Virus zum Opfer gefallen. Jedes Einzelne dieser Schicksale ist tragisch und für die Familien, Angehörigen und Freunde ein herber Verlust. Es ist wichtig, dass wir gemeinsam als Gesellschaft innehalten. Leider gibt es noch keinen Grund zur Entwarnung. Auch wenn wir mit den Impfstoffen den Weg aus der Krise beschreiten, ist die Pandemie noch nicht überstanden. Halten wir weiter zusammen: Jeder Todesfall ist ein Todesfall zu viel!“

 

Zusätzlich unterstreicht Dorothea Marx die Leistung des medizinischen Personals bei der Bewältigung der Pandemie:

 

„Es sind die Angestellten in den Kliniken, den Pflegeeinrichtungen und den Notdiensten, die in der Pandemie Außergewöhnliches leisten. Leider oft ohne die angemessene finanzielle und betriebliche Wertschätzung. Ihnen gebührt mein aufrichtiger Dank. Ich kämpfe dafür, dass sich die Arbeitsbedingungen im Gesundheitssystem deutlich verbessern.“