Pressemitteilung des SPD-Ortsvereins Altenburg zum Spazierengehen

Spazierengehen an der frischen Luft ist grundsätzlich gesund und belebt.

Wenn aber, wie zuletzt montags, mehrere hundert Menschen in der Altenburger Innenstadt damit ihren Protest gegen Schutzmaßnahmen des Staates zum Ausdruck bringen wollen, treten sie die Solidarität mit Älteren, Menschen mit Vorerkrankungen, mit an Corona erkrankten und verstorbenen Menschen und mit Pflegekräften buchstäblich mit Füßen.

 

Dorothea Marx: Ehrenamtliches Engagement ist wichtiger denn je und muss nun endlich in der Landesverfassung verankert we

"Wir sind auf die vielen Menschen angewiesen, die für andere Verantwortung übernehmen und einen Beitrag für unsere Gemeinschaft leisten. Ich danke allen Ehrenamtlichen, die sich im Verein, in einer Organisation oder im direkten Kontakt für andere Menschen einsetzen. Diese Menschen leisten viel für unser gesellschaftliches Miteinander. Sie bereichern und garantieren so unser  Zusammenleben. Unsere Gesellschaft braucht dieses Engagement", so die Sondershäuser Landtagsabgeordnete Dorothea Marx (SPD) zum diesjährigen Tag des Ehrenamtes am 05. Dezember 2021.

 

Wie wichtig ehrenamtliches Engagement ist, hat sich besonders in den zurückliegenden 20 Monaten der Corona-Pandemie gezeigt. Ob Mithilfe in Test- und Impfstellen, Einkaufshilfe oder für die Nachbarn Besorgungen und Wege erledigen, vielleicht aber auch nur einfach mal da sein. Vieles hat geholfen und hilft noch immer. Jede und jeder kann irgendetwas besonders gut, was anderen hilft. Viele stellen dies unentgeltlich und selbstverständlich in den Dienst für das Gemeinwohl.

 

Lottomittel an Schützengesellschaft Großfurra e.V. übergeben

Die 49 Mitglieder der Schützengesellschaft Großfurra e.V., um ihren Vorsitzenden Wolfgang Heinz, hatten für die Anschaffung eines Rasenmähertraktors, Mittel aus den Überschüssen der Staatslotterie, sogenannte Lottomittel, beantragt. Mit dem Rasenmäher soll das weitläufige Gelände am Schützenhaus in Großfurra gepflegt werden. Die Sondershäuser Landtagsabgeordnete Dorothea Marx unterstützte den Antrag des Vereins bei der Thüringer Finanzministerin Heike Taubert. Am Samstag kam Heike Taubert nach Großfurra und übereichten den symbolischen Scheck über 2.650 Euro. An der Übergabe nahmen neben der Landtagsabgeordneten Dorothea Marx, auch die Landrätin Antje Hochwind-Schneider, der Sondershäuser Bürgermeister Steffen Grimm und der Ortsteilbürgermeister Winfried Schmidt teil.

 

Chance zur weiteren Aufklärung der NSU-Taten nutzen

Zschäpe ist ab heute zur vollständigen Aufklärung verpflichtet und kann nun nicht länger die Aussage verweigern

Zur Zurückweisung der Revisionen gegen das NSU-Urteil des Oberlandesgerichts München durch den Bundesgerichtshof erklärt die justiz- und innenpolitische Sprecherin der Thüringer SPD-Landtagsfraktion, Dorothea Marx, die von 2012 bis 2019 Vorsitzende der Thüringer NSU-Untersuchungsausschüsse gewesen ist: „Dass 10 Jahre nach der Enttarnung des NSU das Urteil des Oberlandesgerichts gegen Beate Zschäpe und weitere Mittäter nun endlich rechtskräftig ist, ist ein Grund zur Erleichterung.“

 

Sondersitzung Flutkatastrophe - Kaiser fordert mehr Koordinierungskompetenz beim Bund und Hilfe für Einsatzkräfte

Elisabeth Kaiser

SPD-Bundestagsabgeordnete Elisabeth Kaiser erklärt im Nachgang der heutigen Sondersitzung zur Flutkatastrophe des Innenausschusses des Deutschen Bundestages in Berlin:

"An erster Stelle sind unsere Gedanken ganze klar bei den Opfern und der Bevölkerung in den Gebieten der Flutkatastrophe. Bis auf die AfD waren sich deshalb auch alle Fraktionen in der Diskussion einig, zunächst den vielen Opfern und deren Hinterbliebenen Respekt zu zollen. Den tausenden Betroffenen, die teilweise alles verloren haben, gilt es jetzt, zügig Hilfe zukommen zu lassen. Den unzähligen vor allem ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern von THW, Feuerwehr, DRK, DLRG und weiteren Hilfsorganisationen sowie Bundeswehr und Bundespolizei danke ich für ihren unermüdlichen Einsatz. Heute ist nicht der Tag des Schuldzuweisungen und parteipolitischer Profilierung, sondern der Hilfe und des Respekts", so Elisabeth Kaiser, die in der SPD-Bundestagsfraktion und als Mitglied des Innenausschusses zuständig ist für das Ehrenamt im Bevölkerungs- und Katastrophenschutz.