SPD unterstützt Antrag des „Bündnisses gegen Rechts“

In seiner letzten Sitzung beschäftigte sich der Vorstand des SPD-Ortsvereins Altenburg auch mit den Themen der nächsten Stadtratssitzung am 20.11.2008, insbesondere dem Antrag des Kreisjugendring Altenburger Land e.V.. Der Verein beantragt einen Zuschuss für das zuletzt im Kampf gegen das „Dritte Fest der Völker“ erfolgreiche Altenburger Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus in Höhe von 10.000,- EUR. Die Mittel sollen zur Errichtung einer Kontakt- und Koordinierungsstelle gegen politischen Extremismus in der Stadt Altenburg und im Landkreis Altenburger Land eingesetzt werden.

 

Friedliche Proteste gegen „Fest der Völker“ erfolgreich

SPD-Kreisvorsitzender Dr. Hartmut Schubert zieht ein positives Resümee der Gegenveranstaltungen zum rechtsextremen „Fest der Völker“ vom vergangenen Samstag. „Durch vielfältige Aktionen und Besucherzahlen von zeitweise um die 2.000 Menschen haben wir es geschafft, ein deutliches Zeichen zu setzen, dass Altenburg und der gesamte Kreis keinen Platz für rechtsextremes Gedankengut bietet“, so der Landtagsabgeordnete, der die Versammlung für das Altenburger Aktionsbündnis gegen Rechtsextremismus angemeldet hatte.

 

Altenburg zeigt Flagge gegen Rechtsextremismus!!

Altenburg. Ca. 2.000 Bürger haben am Samstag, dem 13. September 2008, in der Stadt Altenburg gegen das sogenannte „Fest der Völker“ demonstriert.

 

Rechtsextremen die rote Karte zeigen!

Der SPD-Kreisverband Altenburger Land fordert alle Bürgerinnen und Bürger im Landkreis auf, sich am kommenden Samstag an den Veranstaltungen des Aktionsbündnisses gegen Rechtsextremismus zu beteiligen. Es muss vor dem Hintergrund des rechtsextremen „Festes der Völker“ ein eindeutiges Signal gesendet werden, dass im Altenburger Land kein Platz für rechtsextremes Gedankengut ist.

 

Planungen nehmen immer mehr Gestalt an

Altenburg. Während die Bereitschaft zur Unterzeichnung der erst am 12. August 2008 verabschiedeten „Altenburger Erklärung“ nicht abnimmt und ständig neue Listen beim Kreisjugendring, den Kirchen und den Geschäftsstellen der Parteien eingehen (bislang deutlich über 400), nehmen auch die Planungen für die einzelnen Aktionen immer mehr Gestalt an.