Breiter Zuspruch für rot-rot-grünen Koalitionsvertrag

Auf dem SPD-Landesparteitag in Sömmerda wurde am vergangenen Sonnabend über den von den Parteien DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN erarbeiteten Koalitionsvertrag abgestimmt. Die breite Mehrheit der Genossinnen und Genossen sprachen sich für den Koalitionsvertrag aus. 171 von insgesamt 179 Delegierten votierten für den Vertrag, sieben stimmten dagegen, ein Delegierter enthielt sich. Aus dem Kreisverband Saalfeld-Rudolstadt stimmten Landrat Marko Wolfram, Landtagsabgeordnete Marion Rosin, Vorsitzende des Ortsvereins Rudolstadt Katrin Glaser, Petra Rottschalk, Richard Dewes, Robert Geheeb und Christoph Majewski dem Vertrag zu.

 

Landtagsabgeordnete Marion Rosin gratuliert neuem OV-Vorstand in Uhlstädt-Kirchhasel

Henry Crasser, Michael Göllnitz, Andreas Partschefeld, Marion Rosin (MdL), Linda Winzer, Philipp-C. Zickmann (v.l.n.r).

Turnusmäßig stand am vergangenen Wochenende in Dorndorf ( Gemeinde Uhlstädt-Kirchasel) die Vorstandswahl des Ortsvereins auf der Tagesordnung. Der neue und alte Vorsitzende und Ex-Bürgermeisterkandidat Philipp-Clayton Zickmann begrüßte das Kommen der neugewählten SPD Abgeordneten im Landtag. Die Genossen vor Ort nutzen die Gelegenheit Marion Rosin über den Koalitionsvertrag der Parteien DIE LINKE, SPD und BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN, zu befragen. Sie selbst verhandelte die Themenfelder Bildung, Wissenschaft , Hochschule und DDR-Aufarbeitung in der fünfköpfigen Verhandlungsgruppe der SPD mit. " Ich bin sicher, dass die Wahl von Bodo Ramelow am 5. Dezember gelingen wird. Das Zustandekommen des Koalitionsvertrages hat viel Kraft und Zeit gekostet zum Wohl der Thüringer", ist Marion Rosin überzeugt. Dem neugewählten Vorstand sagte sie ihre Unterstützung zu bei ihrer ehrenamtlichen politischen Arbeit vor Ort und im Gemeinderat, bei der die SPD derzeit drei Sitze inne hat.

 

Kyffhäuser-SPD blickt nach Landtagswahl nach vorne

Dorothea Marx, Mitglied der SPD-Sondierungsgruppe für eine Regierungsbildung

Der Kreisvorstand der Kyffhäuser-SPD traf sich nach der Landtagswahl, um das Ergebnis auszuwerten. Zu Beginn wurde den beiden Direktkandidaten Dorothea Marx und Uwe Ludwig für den engagierten Wahlkampf gedankt. Im Landesvergleich aller SPD-Kandidaten belegte am Ende Dorothea Marx den 5. und Uwe Ludwig den 6. Platz.