Vorlesetag nachgeholt: Landtagsabgeordneter Lemb liest in Lusaner Kita „Traumwelt“

Wolfgang Lemb beim Vorlesen

Die Kinder der integrativen Kita „Traumwelt“ in der Kastanienstraße 2 machten heute Bekanntschaft mit „Pauline“. Das ist eine Kinderbuch-Heldin, deren Abenteuer der Geraer Landtagsabgeordnete Wolfgang Lemb (SPD) den Kindern heute vorlas.

 

Schallende Ohrfeige für den Innenminister/Neues Polizeiaufgabengesetz ist überfällig

„Das Urteil bestätigt unsere Kritik am Polizeiaufgabengesetz. Das Gesetz lässt viel zu stark und zu häufig Eingriffe in den geschützten Bereich des persönlichen Lebens zu und ist in einigen Bereichen einfach schlecht gemacht. Die Entscheidung der Weimarer Richter ist eine schallende Ohrfeige sowohl für die damalige Regierung Althaus, die das Gesetz durchgepeitscht hatte, als auch für den jetzigen Innenminister Jörg Geibert (CDU), der geforderte Korrekturen des Gesetzes bisher schuldig geblieben ist.“

 

Dorothea Marx lass Grundschülern im Förderzentrum „J.H. Pestalozzi“ vor

Am 16. November 2012 fand der 9. Bundesweite Vorlesetag, welcher gemeinsam von der Stiftung Lesen, von der Zeitschrift DIE ZEIT und der Deutschen Bahn ins Leben gerufen wurde, statt. Deutschlands größtes Vorlesefest will ein öffentlichkeitswirksames Zeichen für das Lesen setzen und Freude am Lesen wecken. So soll langfristig Lesekompetenz gefördert und Bildungschancen eröffnet werden.

Wie auch im letzten Jahr beteiligte sich die Sondershäuser SPD-Landtagsabgeordnete Dorothea Marx wieder an diesem Vorlesetag. Bereits am Donnerstag, dem 15. November 2012 lass sie den Grundschülern der 1. und 2. Klasse des Förderzentrums „J. H. Pestalozzi“ in der Talstraße/Sülzhof in Sondershausen vor. Mit „Ein ungewöhnlicher Haushalt“, „Fischbrötchen - Aus dem Leben einer naseweisen Schildkröte“ und „Ein einzigartiger Freund und das ganz, ganz große Glück“ verging die Zeit wie im Fluge und aus den anfangs geplanten 45 Minuten wurden am Ende 1,5 Stunden.

 

Metz im Gespräch mit türkeistämmigen Mandatsträgern

Wie weltoffen sind die Thüringer? Wie gehen sie mit Menschen um, die nicht in Deutschland geboren wurden oder die ihre Wurzeln im Ausland haben? Kurzum: Wie ist es um die Integration von Ausländern in den ostdeutschen Bundesländern bestellt?
Gemeinsam mit Sozialministerin Heike Taubert und seinem Kollegen Dirk Adams von den Grünen beantwortete Peter Metz (im Bild mit Murat Polat, SPD-Kreistagsmitglied aus Solms) Fragen der Mitglieder des Netzwerkes türkeistämmiger Mandatsträger, die sich diesmal Erfurt für ihr Treffen ausgesucht hatten. Viele Fragen drehten sich um das Thema NS-Terrorserie und die Arbeit der Untersuchungsausschüsse. Und wie konnte die rechte Szene in Thüringen in den 90-er Jahren so erstarken, quasi an den Behörden vorbei?