Sommertour mit dem SPD-Fraktionschef Uwe Höhn

Die Landtagsabgeordnete Sabine Doht begleitete den Thüringer SPD-Fraktionsvorsitzenden Uwe Höhn auf seiner Sommertour am 29. August 2012 im Wartburgkreis.

Zuerst machten sie sich in der Werratal-Kaserne in Bad Salzungen ein Bild über die moderne Simulationstechnik im Panzergrenadierbataillon und informierten sich im Vortrag und Gespräch mit Major Schaper über die Auswirkungen der Bundeswehrreform und die Fachkräfteentwicklung.

 

 

Familienfahrt der Sozialpädagogischen Familienhilfe unterstützt - Sozialdemokraten spenden 400 Euro

Yvonne Ploska, Melanie Siebelist, Wolfgang Lemb, Tanja Thoß (Foto: Thomas Liehr)

Mit insgesamt 400 Euro unterstützte die Geraer SPD eine Fahrt der Sozialpädagogischen Familienhilfe in den Leipziger Zoo. Insgesamt 59 Kinder samt Familien werden dank der Spende am kommenden Mittwoch einen Ausflug in die faszinierende Wildnis mitten in Leipzig antreten können.

 

Enttäuschende Fluggastzahlen erfordern konsequentes Handeln

Sabine Doht, die verkehrspolitische Sprecherin der SPD-Landtagsfraktion, fordert angesichts der eingebrochenen neuen Wettbewerbssituation am Flughafen Erfurt-Weimar eine Anpassung des aktuellen Sanierungskonzeptes.

Damit reagierte die Sozialdemokratin auf neue Zahlen des Branchenverbandes ADV, nach denen von Januar bis Juni nur 53.000 Passagiere abgefertigt wurden. Das sei im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Minus von 56 Prozent.

 

Verwaltungsreform ist ohne Gebietsreform nicht denkbar

Dreistufiger Verwaltungsaufbau kann kein Dogma sein
Zu den Vorschlägen der Thüringer CDU-Fraktion in Sachen Verwaltungsreform und dem Beitrag des Thüringer Innenministers im Webblog der CDU-Fraktion, erklärt der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion, Heiko Gentzel: „Eine Verwaltungsreform ist zwar dringend notwendig, kann aber erst erfolgen, wenn Klarheit über die künftigen Gebietsstrukturen in Thüringen besteht. Die CDU-Fraktion und Innenminister Geibert wären daher gut beraten, sich erst verstärkt mit diesem Thema zu beschäftigen, anstatt ständig eine Stärkung des Landesverwaltungsamtes zu propagieren.“

 

Bahnbündnisse wollen im Verbund um Fernverkehrsanbindung kämpfen

Bei einem Treffen der Steuerungsgruppe des Bündnisses Geraer Schienenfernverkehr am 9. Juli 2012 waren auch Vertreter aus Chemnitz, Weimar, Jena und dem sächsisch-bayerischen Städtenetz anwesend.

Bei der Bewertung der bekannt gewordenen Ergebnisse des Thüringer Bahngipfels vom 5. Juli 2012 wurde unisono festgestellt, dass es nur mit viel öffentlichem Druck gelingen kann, statt der Wiederholung von unverbindlichen Ankündigungen endlich konkrete Zusagen von der Deutschen Bahn zu erhalten. Die Kernforderung ist dabei der zweigleisige und elektrifizierte Ausbau der Mitte-Deutschland-Verbindung (MDV) als Voraussetzung für Schienenfernverkehr. Die Beteiligten waren sich einig, dass für eine erfolgreiche Durchsetzung der legitimen Forderungen nach einer Anbindung der Region an den Schienenfernverkehr ein koordiniertes und gemeinschaftliches Vorgehen notwendig ist. Deshalb wird im Ergebnis die Vernetzung der lokalen Initiativen vorangetrieben, um gemeinsam abgestimmte Aktionen vorzubereiten.