Allgemein
Zum Rücktritt von Heinz Fromm erklärt der innenpolitische Sprecher der SPD-Landtagsfraktion, Heiko Gentzel: „Die Entscheidung von Herrn Fromm, um seine vorzeitige Versetzung in den Ruhestand zu bitten, war notwendig und politisch angebracht. Sie verdient zugleich Respekt und ist zudem ein Zeichen von politischer Größe.
Wie immer kurz vor dem Beginn der Sommerferien finden viele Aktionen und Veranstaltungen statt, die ich gar nicht alle wahrnehmen kann.
Besucht habe ich das Pretschwitzer Vielseitigkeitsturnier und habe mir dabei die Rauschwitzer Kirche mit der reparaturbedürftigen Orgel angesehen.
Auch am Jahresfest in der Werkstatt für Behinderte in Altengesees nahm ich als Gast teil, nutzte den Tag der offenen Tür der Staatlichen Grundschule "Friedrich Schiller" in Neustadt an der Orla für Gespräche und besuchte die Schlossgasse im Rahmen der 725 Jahrfeier der Stadt Neustadt an der Orla.
Ich nahm an der Mitgliederversammlung des Landesverbandes der Schulförderverein in Thüringen und am Familientreffen der Elterninitiative für krebskranke Kinder e.V in Plothen ebenso teil, wie am Sommerfest der Sparkasse Jena-Saale-Holzland auf den Dornburger Schlössern.
Außerdem vertrat ich beim 5. Sozialgipfel am 27.06.2012 die SPD-Landtagsfraktionen und nehme an der Verleihung der 1. ECOCAMPING - Auszeichnung und Vorstellung des Teil-Naturparkplans "Thüringer Meer" in Saalburg teil.
Arrogant, realitätsfern und zur Selbstkritik nicht fähig, so lassen sich die Aussagen des scheidenden Landrats des Altenburger Landes im OVZ-Interview vom 09.06.2012 treffend beschreiben. Mit seinen Äußerungen liefert er nachträglich selbst noch einmal die Gründe für seine Abwahl.
In der letzten Plenarsitzung des Thüringer Landtages stand die Stadt Gera im Mittelpunkt der Diskussion, leider aus traurigem Anlass. Die SPD-Fraktion hatte das Thema „Zehn Jahre „Rock für Deutschland“ sind genug – für mehr bürgerschaftliches Engagement gegen Rechtsextremismus“ auf die Tagesordnung setzen lassen. Daraufhin riefen in der Debatte die Landtagsabgeordneten zum breiten Protest gegen das für den 7. Juli in Gera geplante Rechtsrock-Konzert auf.