Heiko Gentzel lehnt Einführung einer PKW-Maut ab / Folgen wären für Thüringen gravierend

Der innenpolitische Sprecher der SPD-Fraktion im Thüringer Landtag, Heiko Gentzel, hat der Einführung einer PKW-Maut, wie sie zurzeit von führenden CDU-Politikern gefordert wird, eine klare Absage erteilt. „Die SPD-Fraktion lehnt die Einführung einer PKW-Maut ab, sei es in Form einer jährlichen pauschalen Vignette oder einer streckenbezogenen Abgabe für PKW-Fahrten“, so Gentzel heute.

 

Heiko Gentzel lobt Südthüringer Landräte und Bürgermeister für mutigen Vorstoß

Bezahlbare Verwaltung braucht leistungsfähige kommunale Strukturen

„Freiwilligkeit zieht Wildwuchs nach sich, diese Einschätzung teile ich ausdrücklich“ – mit diesen Worten reagiert SPD-Innenpolitiker Heiko Gentzel auf Äußerungen der regionalen Planungsgemeinschaft Südwestthüringen und deren Forderung nach einer steuernden Hand der Landesregierung in Sachen künftige Kommunalstrukturen.

 

WIR TRAUERN MIT DEN ANGEHÖRIGEN - GEMEINSAME SOLIDARITÄTSERKLÄRUNG DER JUSOS UND FALKEN

Liebe Genossinnen und Genossen,
liebe Freunde,

wir alle sind geschockt von den Ereignissen in Norwegen. Unsere Gedanken sind bei den Opfern und ihren Angehörigen.

 

Unterwegs im Saale-Holzland-Kreis

in der Begegnungstätte des BdV in Hermsdorf

Am 20.Juli 2011 begleitete ich unsere Ministerpräsidentin Christine Lieberknecht ein Stück auf ihrer Energietour in und um Schkölen. Dabei besuchten wir die Agrargenossenschaft, das Bio Kraftwerk und Biowärme Gemüse Schkölen GmbH.
Am Nachmittag traf ich mich mit Mitglieder des Bund der Vertriebenen in Hermsdorf. Bei einer Tasse Kaffee diskutierten wir über verschiedene Alltagsprobleme, insbesonder der älteren Menschen. Hauptthemen waren dabei die medizinische Versogung und die Wohnmöglichkeiten im Alter speziell in Hermsdorf.
Zum Abend führte mich der Weg nach Hummelshain. Dort erwartete mich Herr Hohberg vom Förderverein Schloss Hummelshain und Herr Tiesler. Lange sprachen wir über die schwierige Situation der Rettung der Bausubstanz und einer Nutzung des historisch wertvollen Gebäudes. Daran werden sich weitere gemeinsame Gespräche mit der LEG und den Denkmalbehördenen anschließen.

 

Marx begrüßt Aus von „Elena“

Datenschutz muss Vorrang vor Bürokratieabbau haben
Das vom Bund beschlossene überraschende Aus für den elektronischen Engeltnachweis „Elena“ begrüßt die SPD-Landtagsabgeordnete Dorothea Marx. „Mit Blick auf den Datenschutz war Elena von Anfang an unverhältnismäßig“, sagt Marx, Sprecherin für Datenschutz der SPD-Fraktion. Datenschützer hätten seit Bekanntwerden der Pläne für die Einführung von Elena Alarm geschlagen. „Offenbar haben sich die Bedenken bestätigt. Wie sonst ist das überaus schnelle Ende von Elena zu erklären?“, fragt Marx. Zwar sei das anfänglich geäußerte Bestreben, Bürokratie abbauen zu wollen, nachvollziehbar und begrüßenswert. Dies dürfe aber keinesfalls zu Lasten des Datenschutzes gehen.