Sommertour mit Christoph Matschie durch LK Sömmerda

Steffen Lemme, Frank Weber u. Christoph Matschie informieren sich ü. d. Neubau d. DRK Alten- u. Pflegeh. in Sömmerda

Der Landesvorsitzende der SPD und Ministerpräsidentenkandidat Christoph Matschie, besichtigt mit Landtagskandidat Frank Weber und Bundestagskandidat Steffen Lemme den Neubau des DRK Alten- und Pflegeheimes in Sömmerda.

Der DRK Kreisvorsitzende Thomas Haupt führte die Delegation durch den Bau und erläuterte des besondere Konzept. Das Heim soll in die Altstadt von Sömmerda integriert werden und eine offene Anlaufstelle, sowohl für die Sömmerdaer

Bevölkerung als auch für die Bewohner des Heimes darstellen. Hierzu wird es neben einem Friseurgeschäft auch eine Cafeteria geben. Weiterhin ist ein Geruchs- und ein Klanggarten auf dem Gelände geplant. Die politischen Vertreter zeigten sich sowohl von der Architektur, als auch von dem Gesamtkonzept beeindruckt. Der Ansatz des selbstbestimmten Lebens wird hier hervorragend umgesetzt werden. So etwas sollte Schule machen, war die übereinstimmende Meinung der Teilnehmer. Zur Eröffnung der Einrichtung wurde Christoph Matschie bereits als zukünftiger Ministerpräsident eingeladen. Frank Weber sagte zu weiterhin in Kontakt zu bleiben und das Konzept und das DRK gerne tatkräftig zu unterstützen.

 

Hendrik Läbe Bürgermeisterkandidat in Nobitz

Hendrik Läbe

Nobitz. Am 06.07.2009 wurde Hendrik Läbe einstimmig zum Kandidaten der Sozialdemokraten für das Amt des Bürgermeisters der Gemeinde Nobitz nominiert. Die vorzeitige Neuwahl am 30.08.2009 wurde aufgrund des gesundheitlichen Ausscheidens der Amtsinhaberin notwendig. Hendrik Läbe, der in den letzten Jahren bereits als Beigeordneter fungierte, strebt damit die Nachfolge von Martina Zehmisch an.

 

PKW-Maut benachteiligt Pendler und Bewohner ländlicher Regionen

Für „wenig durchdacht“ hält die stellvertetende Kreisvorsitzende und Landtagskandidatin der SPD Dorothea Marx den in der „Westfälischen Rundschau“ publizierten Vorschlag ihres CDU-Mitbewerbers Wucherpfennig nach Einführung einer generellen PKW-Maut auf Autobahnen. Eine solche Maut sei sozial ungerecht, da sie die Bürgerinnen und Bürger benachteilige, die auf Fahrten weiter Strecken mit dem Auto angewiesen seien. In ländlichen Regionen wie dem Kyffhäuserkreis, in dem viele Menschen täglich zur Arbeit pendeln müssten und aufgrund des Bevölkerungsrückgangs sich auch die Infrastruktur verschlechtere, sei es längst mehr kein Freizeitvergnügen, das Auto zu benutzen, sondern meist schlichte Notwendigkeit, um z.B. überhaupt Ärzte oder Einkaufsmöglichkeiten erreichen zu können. Nur in großen Städten, in denen es keine Infrastrukturprobleme gäbe und die Anbindung an Bahn- und Busverkehr in alltaugstauglicher Frequenz vorhanden sei, sei eine derartige Maut vielleicht vertretbar. Im Kyffhäuserkreis dagegen, so Marx, wäre es kontraproduktiv, wenn man zum Ausgleich struktureller Nachteile und zur besseren Verkehrsanbindung die A 38 und A 71 forciert habe, um hinterher die Bürger, denen man helfen wollte, und die auf diese Verkehrswege angewiesen seien, für die Benutzung zur Kasse zu bitten.

 

ESSV hatte zum Wartburgkriterium geladen

Sabine Doht, MdL bei der Siegerehrung

Der Eisenacher Schwimm- und Sportverein ESSV war erneut Gastgeber des 13. Wartburgkriteriums im Aquaplex in Eisenach.
Seit 11 Jahren ist die Landtagsabgeordnete Sabine Doht Vorsitzende des Vereins.

 

Juso-Kreisvorsitzender: Sehr zufrieden mit Wahlergebnis

Sehr zufrieden zeigt sich Juso-Kreisvorsitzender Christian Repkewitz im Hinblick auf die Wahlergebnisse der Kommunalwahlen vom vergangenen Wochenende. Sowohl im Kreistag (Dirk Schwerd, Christian Repkewitz) als auch den Stadträten in Altenburg (Annett Kügler, Torsten Rist) und Schmölln (Sven Schrade, Kathleen Scholz) werden künftig jeweils zwei Mandatsträger im Juso-Alter mitwirken.