Die Leuchtenburg: Touristisches Highlight für den Saale-Holzland-Kreis

In der ehemaligen Jugendherberge entstand eine einmalige Dauerausstellung.

Sie war Verwaltungszentrum, Gefängnis, Irrenanstalt, Hotel, Hort der Jugendbewegung und bis 1997 Jugendherberge. Doch 2007 stand die „Königin des Saaletals“ mit ihrer fast 800jährigen Geschichte zur Versteigerung.

 

Zeit des Rückblicks auf das Jahr 2013 und Ausblick auf das Jahr 2014

Gemeinsam mit dem Wirtschaftsminister Uwe Höhn bin ich in das Wahljahr 2014 mit einem Arbeitsbesuch auf der Leuchtenburg gestartet. Daran schloss sich am 6. Januar ein Gespräch mit dem Landrat des Saale-Holzland-Kreises Herrn Heller an.

 

SPD-Landespolitikerin Marx lobt Entwurf für Bildungsfreistellungsgesetz

Als „wichtigen Durchbruch in einer zentralen bildungs- und arbeitspolitischen Fragestellung“ begrüßt Dorothea Marx, Justizexpertin der SPD-Landtagsfraktion, den heute vorgestellten Entwurf eines Thüringer Bildungsfreistellungsgesetzes.

 

SPD-Landtagsabgeordnete Dorothea Marx zu neuer Bildungsstudie: Lob für Thüringens Lehrer

Individuelle Förderung der Schüler macht sich bezahlt

„Das exzellente Abschneiden Thüringens beim aktuellen KMK-Ländervergleich ist vor allem dem hohen Engagement und fachlichen Können unserer Lehrerinnen und Lehrer zu verdanken.“ Mit diesen Worten reagiert Dorothea Marx, Mitglied der SPD-Landtagsfraktion aus Sondershausen, auf die heute bekannt gewordenen Ergebnisse einer bundesweiten Schulleistungsstudie der Kultusministerkonferenz. Thüringer Neuntklässlerinnen und Neuntklässler haben dabei in den getesteten Bereichen Mathematik und Naturwissenschaften durchweg Spitzenplätze belegt. „Das ist ein eindeutiger Beleg dafür, welch gute Arbeit unsere Pädagogen leisten“, ist sich Marx sicher.

 

Inclusion im Thür. Bildungswesen verwirklichen

Pressemitteilung
vom 3.7.2013

Die SPD-Landtagsfraktion hat für das kommende Parlamentsplenum eine Aktuelle Stunde mit dem Titel „Inklusion im Thüringer Bildungswesen verwirklichen!“ beantragt. Damit reagiert sie auf die anhaltende Blockade des vom Bildungsministerium vorgelegten Entwicklungsplans Inklusion durch den Koalitionspartner. „Der Landtag hat vor einem Jahr mit den Stimmen aller Fraktionen die Landesregierung beauftragt, einen solchen Entwicklungsplan zu erarbeiten“, erinnert die SPD-Abgeordnete Regine Kanis. „Diesem Auftrag ist das Bildungsministerium 1:1 nachgekommen und hat, wie vom Parlament gefordert, den Inklusionsbeirat und die Schulträger bei der Erarbeitung eingebunden sowie regionale Gegebenheiten berücksichtigt.“ Das nun vorliegende Konzept sei in seiner Qualität und in seiner Differenziertheit bundesweit beispielgebend, das hätten die Reaktionen von Fachwissenschaftlern in den letzten Tagen mehrfach verdeutlicht. Dementsprechend sei die Blockadehaltung der Union gegenüber dem Entwicklungsplan nicht nachvollziehbar. Nicht allein dem Landtag, auch den Schulträger und den Akteuren im Inklusionsbereich sei ein weiteres Warten auf die Veröffentlichung des Papiers nicht länger zuzumuten.

„Letztes Jahr waren wir uns mit dem Koalitionspartner noch einig, dass wir die UN-Behindertenrechtskonvention ernstnehmen und ein inklusives Bildungswesen in Thüringen verwirklichen wollen“, sagt Kanis zudem. „Ich hoffe, die CDU steht nach wie vor zu ihrer damaligen Zusage.“ Besonders verärgert die Abgeordnete, dass von der Union nun das Argument ins Feld geführt wird, die Realisierung der Inklusion sei zu kostenintensiv und deshalb dürften im Entwicklungsplan keine Aussagen über den Einsatz zusätzlicher Landesmittel getroffen werden. „Es war schließlich die CDU selbst, die vor einem Jahr in den Landtagsbeschluss die Formulierung eingebracht hat, zu einer erfolgreichen Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention bedürfe es ‚auch zusätzlicher Investitionen‘“. Wer öffentlich eine solche Aussage mache, müsse später auch zu ihr stehen.